Am Mauerweg

Der Spandauer Forst ist in meiner Hood

Mein Wochenstart war sehr ungewöhnlich.

Ich hatte am Dienstag eine OP, grauer Star, und wollte deshalb nicht zu weit weg und auch eher langsamer unterwegs sein.

So suchte ich eine schöne Tour in meiner Hood aus, dem Spandauer Forst.

Kleine Teile dieses Waldes hatte ich schon erkundert, und so entschied ich mich für eine Tour hauptsächlich außen herum.

Mich begleitete Ralph Bauer , der auch die Navigation übernahm, da ich bei Sonnenschein fast gar nichts mehr auf dem Handy sah.

Auf der Höhe des Aalemannkanals gingen wir in den Wald, Richtung Teufelsbruch und seinen Nebenmooreren. Die Luft war kühl und die Sonnenstrahlen schon auf der Haut zu spüren.

Danach benutzen wir meist den Berliner Mauerweg und gelangten so zum Laßzinssee und dem Eiskeller. Danach verließen wir diesen Weg, um auch noch den Mittelheidesee zu sehen und zur Kuhlake zu gelangen.

Überall konnte man ein leichtes Erwachen der Natur entdecken. Und erst hier wurde es dann auch ein wenig voller.

Beim Wildschweingehege, zum Schluß, war dann ordentlich was los, aber da waren wir ja auch schon am Ende dieser super entspannten Wanderung.

Vielen Dank Ralph Bauer, für die unterhaltsame Begleitung.

 

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