Archiv der Kategorie: Havelland

Wanderungen in unendlichen Weiten, westlich Berlins.

Allein im Spandauer Forst, von Hennigsdorf nach Falkensee durch den Eiskeller Berlins

  • Start: Bushaltestelle Oberjägerweg, Bus 136 von Rathaus Spandau Richtung Hennigsdorf
  • Ziel: Bahnhof Falkensee
  • 13 km durch den einsamen Spandauer Forst 

13 km durch den SPANDAUER FORST auf MAUERWEG und Trampelpfaden, entlang des Nieder Neuendorfer Kanals und durch den EISKELLER nach Falkensee. Mit einem verschwundenen Kanal, vorbei an URZEITLICHEM hinter GITTERN, den ERINNERUNGEN an einen jungen Mann, der an der Grenze erschossen wurde und dem KÄLTESTEN ORT BERLINS.

Es folgen die Fotos und die Story mit Wegbeschreibung und Hintergrundinfos. Allein im Spandauer Forst, von Hennigsdorf nach Falkensee durch den Eiskeller Berlins weiterlesen

Jakobswege in Brandenburg, von Kirchmöser zum Hbf

  • Start Bahnhof Brandenburg, Kirchmöser
  • Ziel Hauptbahnhof Brandenburg
  • Jakobsweg Potsdam – Vehlen/Tour Brandenburg 1/Historische Stadtkerne Route 4/BUGA 2015
  • 15,2 km asphaltierte Wege vorbei an einladenden Seen, durch urige Moore.
  • Familiengeeignet, wenn gut zu Fuß

https://www.komoot.de/tour/630104443?ref=wtd

Die KLEENE WANDERGRUPPE, die dieses Mal auf dem JAKOBSWEG unterwegs war, entdeckte ein STÄDTCHEN mit langer Geschichte, mächtige SEEN mit kleinen INSELN, NATUR PUR und CHINESISCHE GENÜSSE.

Lost Bahnhof

Wir startete am Bahnhof Brandenburg-Kirchmöser. Der Bahnhof selbst ein Lost Place, der verrammelt und verriegelt ist, und uns leider nicht mal einen Blick hinein ermöglichte.

Anschließend passierten wir das Dorf Kirchmöser, sahen uns noch kurz die Kirche und den Friedhof an und begaben uns auf direktem Weg zum Jakobsweg Potsdam-Vehlen. Nach kurzer Zeit hatten wir den Möserschen See erreicht, der uns mit einladenden Aussichten beglückte.

Jetzt kommen die Fotos, anschließend geht die Geschichte weiter und auch eine Empfehlung folgt …

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Dallgow-Döberitz, Steingerippe und olympische Reste

Von Kratern und Assoziationen, Erdbeeren in allen Variationen, von Steingerippen und olympischen Resten und modernen Schatzsuchern.

Diese 15,7 km Wanderung durch die Döbritzer Heide führte mich  durch die unnatürliche Natur und bescherte mir ungeahnte Eindrücke . Von Bahnhof Dalgow-Döberitz ging es über Parkwege aus dem Dörfchen heraus. Dann kam die Autobahn, die ich überquerte und jetzt  waldigen  Gelände. Die Wege sandig aber fest und gut zu laufen.

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Das Fürstenberger Offiziershaus und der versteckte Lenin

Von Glockengeläut, nassen Füßen, der steinigen Havel, einem Meteor, vergnüglichen Gesprächen und der Entdeckung des versteckten Lenins auf Offiziersgelände. 

Die kleene Wandergruppe war wieder unterwegs, Uwe, Ines und ich brachen zu einer 18,6 km Tour um Fürstenberg herum auf.


UPDATE – Teil II lesen hier


 

Auf dem Marktplatz durchquerten wir die Kirche die wunderschön gestaltet und mit einer Orgel ausgestattet ist. Das Licht fiel durch die Fenster und verbreitete eine faszinierende Atmosphäre. Als wir die Kirche verließen schlug die Turmglocke 12 Uhr.

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Rathenow, die Stadt der Optik

11,6 km Wanderung durch die Stadt der Optik, ein Fest der Sinne. Von blühenden Gärten, Kirschblüten, optischen Verwirrungen, Regenschauern im Haus, einem Barfußweg, einem Bismarckturm, unendlich vielen Stufen und fantastischen Ausblicken.

Beginnend am Bahnhof standen wir auf dem Vorplatz sofort vor dem Denkmal für den Prediger Joh. Heinr. Aug. Dunker, dem Begründer der optischen Industrie, der 1767 bis 1843 lebte und Rathenow als Stadt der Optik begründete.

Rechts neben dem Bahnhof steht ein alter Wasserturm, der ca. 1880 – 1900 entstand. Er wirkte sehr vernachlässigt, dabei könnte man ihn sicherlich schön herausputzen.

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