Archiv der Kategorie: Norden

Zur groben Orientierung

Das alte Postamt in Gransee, Schloss Meseberg und das Kloster Lindow

  • Start: Bahnhof Gransee
  • Ziel: Bahnhof Lindow
  • 19,2 km Wanderung von Gransee mit Schlossbesuch in Meseberg und Besichtigung des Klosters in Lindow.
  • Wanderweg Gransee – Meseberg/Huwenowseerundweg/Wanderweg Wutzsee-Huwenwsee/Wutzseerundwanderweg
  • https://www.komoot.de/tour/897038354?ref=wtd

19,2 abwechslungsreich km mit einem alten POSTAMT, URNEN der Vergangenheit, UNGEWÖHNLICHE Verteidigungsanlagen, mit OTTO und ANNA, einem TURM im Wald, dem ZAUBERSCHLOSS FONTANES hinter Gittern, der FRAU am SEE und einem aktiven KLOSTER.

Es folgen die Fotos und die Story mit vielen Infos!

Das alte Postamt in Gransee, Schloss Meseberg und das Kloster Lindow weiterlesen

Von Sommerfeld nach Herzberg, Lost Place Hike in der Beetzer Heide

22,8 km Wildnis-Wanderung durch die endlosen Kiefernwälder Brandenburgs, mit einem ALPENDORF im Wald und seiner neuen Nutzung, mit FALLENDEN PEGELN an brandenburgischen Seen, mit RAKETENSTELLUNGEN, einem SEXY SHOOTING und STREET-ART in der WILDNIS.

Und jetzt die Fotos!

Von Sommerfeld nach Herzberg, Lost Place Hike in der Beetzer Heide weiterlesen

Die Schorfheide mit Heizkesselwerk, Kletterwald und Jagdschloss

  • Start und Ziel: Bahnhof Groß Schönebeck
  • 18,3 km flotter Wald Walk durch die einsamen Wälder der Schorfheide
  • Wanderweg Bahnhof Wildpark Schorfheide und nicht benannte Wald- und Feldwege

https://www.komoot.de/tour/755644733?ref=wtd

Die KLEENE WANDERGRUPPE war mal wieder unterwegs. Diesmal marschierten wir 18,3 km FLOTTEN Schrittes durch die einsame SCHORFHEIDE. Wir entdeckten die Überreste eines HEIZKESSELWERKES, einen UNGEWÖHNLICHEN UMSTURZ, MÄRCHENHAFTES WURZELWERK, ein bezauberndes RENAISSANCE  SCHLÖSSCHEN und einen springenden HIRSCH.

Nun die Fotos! Der Beitrag ist noch in Arbeit … Die Schorfheide mit Heizkesselwerk, Kletterwald und Jagdschloss weiterlesen

Mauerweg im Farbenrausch, ab durch die Mitte

An einem trüben Tag Anfang Dezember hat die KLEENE WANDERGRUPPE mal wieder eine STADTWANDERUNG gemacht. Trotz des FEUCHT-KALTEN WETTERs zog es uns heute wieder heraus. Und wir entdeckten so VIEL BUNTES auf unserer kleinen Runde, da haben wir den trüben Himmel ganz vergessen.

Diese kleine feine Wanderung begann am U Bahnhof Schönhauser Allee, mal wieder etwas später, denn das Küken hatte ein wenig länger gebraucht. Am Arminplatz bewunderten wir die schöne Bronze zum Thema Freundschaft und Beziehung, zogen dann weiter Richtung Bornholmer Straße, immer zwischen den Lauben, die teilweise weihnachtlich geschmückt waren.


Mauerweg im Farbenrausch
Heute hat die KLEENE WANDERGRUPPE mal wieder eine STADTWANDERUNG gemacht. Trotz des FEUCHT-KALTEN WETTERs zog es uns heute wieder heraus. Und wir entdeckten so VIEL BUNTES auf unserer kleinen Runde, da haben wir den trüben Himmel ganz vergessen.
Die Statue am Arminplatz
Mauerweg im Farbenrausch
« von 34 »

Das Zauberland an der Bornholmer Straße

An der Bornholmer Straße hatte ich im Frühjahr zur Kirschblüte eine kleine Wanderung mit Ines Schubert unternommen. Aber auch im winterlichen Ambiente kann man sich gut vorstellen, wie die rosa Pracht diesen Platz, der jetzt so trist wirkt, in ein Zauberland verwandelt. Hier noch einmal der Link dazu.


Kirschblüte mit Mauerweg und Humboldt-Spur


Die Böse Brücke

Unser nächstes Ziel war die Bösebrücke, die mit ihrer bunten Bemalung eine tolle Kulisse für Fotos darstellte. Unter der Brücke sah alles sehr schmuddelig und müllig aus. Wir fanden auch die restlichen Bauten eines noch im letzten Jahr hier ansässigen Fuhrunternehmens mit Pferdewagen. Das Areal wirkte verlassen und so lugte ich einmal in die Räume herein. Diese waren inzwischen von Obdachlosen besiedelt, die es sich mit Tisch und Bett zu angenehm wie möglich gemacht hatten.

Kurioses

Kunst an der Behmstraße

In der Nähe der Behmstraße stießen wir dann auf Kunst an Häuserwänden und einer kleinen Wikingerin in meiner Größe. Der Spielplatz an der Behmstraße ist etwas ganz besonderes, denn er ist auf 3 Ebenen erbaut, die mit tollen Rutschen miteinander verbunden sind.

Überreste im Hain

Auf dem Schwedter Steg überquerten wir dann die Bahnschienen und kamen zum Humboldthain. Schön angelegte Wege, viele Inseln zum Ausruhen und ein paar Überreste des kleinen Bunkers entdeckten wir hier.

Stillgelegtes

An der Liesenbrücke gab es dann noch stillgelegte Bahnschienen zu bewundern, die wir uns natürlich auch angesehen haben. Die Schienentrassen waren bereits entfernt und die Natur ließ auch schon wieder ein paar Bäume zwischen den alten Gleisen erwachen.

Farbenrausch

Street-Art

Unser nächstes Ziel war der Park am Nordbahnhof. Viele Spielmöglichkeiten und eine sensationelle Street-Art-Galerie gab es dort zu entdecken. Was für ein Farbenrausch. Viele Kunstwerke sahen ganz neu aus und strahlten uns in kräftigen Farben entgegen. Wir kamen gar nicht mehr voran, denn die vielen Kunstwerke mussten natürlich alle dokumentiert werden. Das trübe Wetter das uns den ganzen Tag begleitete war auf einmal völlig vergessen.

Mauer und Glühwein

Wir bogen in die Bernauer Straße ein, betrachteten dort das Mauermuseum und die wirklich anschaulichen Grenzanlagen.
Unser letztes Ziel war dann der Arkonaplatz. Am Draußen Stand Ecke Anklamer und Fehrbelliner Straße nahmen wir gemeinsam noch einen gehaltvollen Glühwein, der zwar teuer war, aber auch jeden Cent wert.

Dann trennten sich unsere Wege wieder, aber nicht ohne sich für das nächste Wochenende wieder zu verabreden.


Mauerweg im Farbenrausch
Heute hat die KLEENE WANDERGRUPPE mal wieder eine STADTWANDERUNG gemacht. Trotz des FEUCHT-KALTEN WETTERs zog es uns heute wieder heraus. Und wir entdeckten so VIEL BUNTES auf unserer kleinen Runde, da haben wir den trüben Himmel ganz vergessen.
Die Statue am Arminplatz
Mauerweg im Farbenrausch
« von 34 »

 

Jetzt hab ich hier natürlich auch gleich noch den Track zum Nachwandern für euch, viel Spaß

https://www.komoot.de/tour/590705143?ref=aso

Fürstenberg, Kirchenarrest, der Lenin und das Haus der Offiziere

Von VERSCHLOSSENen Türen, STEINIGen Pilgerwegen, FANTASTISCHen Gebäuden, einem DUNKLEN Tunnel, ZERFETZTen Tapeten,  dem EINSAMen Lenin, VERLORENen Bahntrassen und VERSCHWUNDENen Wegen.

Unser Ziel war dieses Mal das Fürstenberger Offiziershaus, das ich schon im einmal kurz besuchte. Damals war die Vegetation rund um das Gebäude herum so stark, das ich nicht herankommen konnte. Das sollte dieses Mal anders werden, …

Ralph Bauer und ich starteten am Bahnhof Fürstenberg und suchten erst einmal einen Bäcker auf, bei dem wir uns ein Frühstück gönnten. Das kleine Café direkt am Markt, visavis der Fürstenberger Stadtkirche, war sehr einladend gestaltet. Das kleine Frühstück üppig und lecker, die sanitären Anlagen sehr sauber und die Bedienung ausgesprochen freundlich.

Verschlossene Türen

Anschließend traten wir auf den Marktlatz hinaus und entdeckten, das die Kirche geöffnet war. Also nichts wie hinein und alles ausgiebig angeschaut.

Wir hörten Geräusche von der Eingangstür und machten Witze darüber, das wir wohl eingeschlossen werden, … Fürstenberg, Kirchenarrest, der Lenin und das Haus der Offiziere weiterlesen

Vogelsang, die alte Garnison wird platt gemacht

Der 100ste Beitrag ist die Entdeckungswanderung in der ehemaligen Garnison Vogelsang, mit außergewöhnlicher Street-Art, verschlossenen Bunkertoren, großzügigen Kultur- und Sportstätten, sowjetischer Kunst und einem alten Kaufhaus.

Schon seit langem haben Ralph Bauer und ich mit diesem Lost Place geliebäugelt. Die Fotos, die wir im Netz sahen, waren extrem beeindruckend und so machten wir uns auf, auch diesen verlassenen Ort zu erkunden.

Jetzt die Fotos! Vogelsang, die alte Garnison wird platt gemacht weiterlesen

Video und Fotos: Vogelsang – die große Garnisonsstadt wird abgetragen


Am Sonntag, den 14. November 2021, streiften wir durch das riesige Gelände der ehemaligen russischen Garnison Vogelsang.
Man ist dabei, die militärischen Gebäude abzutragen.

Vieles ist bereits verschwunden – einige harte “Brocken” werden wohl aber noch lange im Boden des heutigen Naturpark Uckermärkische Seen zwischen Zehdenick und Templin verbleiben.

Wir sahen uns um – und hatten Spaß bei diesem spannenden Explore Hike – das könnt Ihr in diesem Video sehen, das bereits fertig ist.

Auch fertig ist das Fotoalbum zu dieser Wanderung.
Ein ausführlicher Blog-Beitrag ist noch in Arbeit.

Video direkt auf Youtube schauen: www.Youtube.com/watch?v=h_GyinfMiPM

Die dazugehörige Fotogalerie als saubere Slide Show ist hier zusehen:

Claras.IllustrierteWelt.de/bwg_gallery/vogelsang

Und jetzt folgt der Komoot-Track:

www.Komoot.de/tour/564917613

Mehr – Vogelsang von oben …

Video und Fotos: Vogelsang – die große Garnisonsstadt wird abgetragen weiterlesen

Die Humboldt Spur von Hohenschönhausen nach Alt Tegel

Von NATURFORSCHER-SPUREN, einem kleinen WASSERFALL, einer lustigen KLETTEREINLAGE, einem geilen GESÖFF, einem fantastischen SONNENUNTERGANG und lecker FLAMEN KUCHEN.

Diese 21,8 km Wanderung mit der kleene Wandergruppe, die heut mal nicht sooo klein war. Mitstreiter waren Miriam Ludwig, Ines Schubert, Uwe Schönemann, Kerstin und ich. Schnatternd ging es  auf der Humboldt-Spur von Hohenschönhausen bis nach Alt Tegel.

Die Humboldt-Spur, die wir für unsere Wanderung nutzten, begann im Meer der Hochhäuser, führte uns vorbei am Malchower See, der idyllisch bei herrlichsten Sonnenwetter unsere Fotolinsen verzückte. Führte weiter am Nordgraben entlang bis zum Tegeler Hafen.


Humboldt-Spur
Von NATURFORSCHER-SPUREN, einem kleinen WASSERFALL, einer lustigen KLETTEREINLAGE, einem geilen GESÖFF, einem fantastischen SONNENUNTERGANG und lecker FLAMEN KUCHEN.
Durch die Hochhausschluchten in Hohenschönhausen
Humboldt-Spur
« von 21 »

Die Humboldt-Spur

Die Humboldt-Spur ist markiert mit der Nummer 16 auf einem blauen Balken mit weißem Hintergrund. Sie hat eine Gesamtlänge 550 km und gliedert sich in 20 Abschnitte durch das Berliner Stadtgebiet. Der Gedanke dahinter ist eine Verknüfung von Wohngebieten, Parkanlagen und Naherholungsgebieten von Berlin und Brandenburg. Dem Wanderer eröffnet sich dabei die Möglichkeit die Stadt als eine Verbindung von Kultur, Geschichte und Ökologie intensiv zu erleben.

Diese Humboldt-Spur verläuft über 34 km vom Schloss Tegel, dem Wohnsitz Humboldts, bis zur Wuhle. Es wird vermutet das die Naturforscher Alexander und Wilhelm von Humboldt diese Wege oft nutzen, um ihren Forschungen nachzugehen.

Wasserfall

Der kleine Wasserfall bei Rosenthal

Am Fließgraben konnten wir sogar einen kleinen Wasserfall entdecken und es gab die Möglichkeit direkt am Fließ zu laufen und natürlich nutzten Ines, Uwe und ich die Chance sogleich auch wenn das bedeutete, das wir am Ende eine Böschung erklimmen mussten.

Klettereinlage

Die Böschung allerdings hatte es in sich. Viel Laub war schon gefallen und immer wenn wir versuchten hoch zu krabbeln, rutschten wir auf dem üppigen nassen Laub wieder runter. Das war sehr lustig und wir lachten Tränen, was beim Aufstieg allerdings nicht so hilfreich war. Mittendrin musste ich mich eine Weile in das Laub setzten.

Irgendwann hatten wir dann dieses Hindernis überwunden und trafen wieder auf die Restgruppe, die auf uns wartete. Am Rotkardinalweg überquerten wir die Bahnschienen und anschließend die Panke.

Geiles Gesöff

Ein besonderes High-Light dieser Tour war der mitgebrachte Glühwein von Kerstin. Wow, das war vielleicht mal ein geiles Gesöff. Gut das für jeden nur ein kleiner Becher zur Verfügung stand. Das hätte sonst lustig enden können. Vielen Dank liebe Kerstin!

Hafen im Sonnenuntergang

Der Sonnenuntergang vom Tegeler Hafen

Jetzt sahen wir in der Ferne schon die Hochhäuser am Tegeler See, die hell in der untergehenden Sonne leuchteten. Wir legten einen Zahn zu kamen dann aber leider doch etwas zu spät in Tegeler Hafen an, so dass wir nur noch den letzten Moment des Sonnenuntergangs erwischten. Aber der hatte es nochmal voll in sich.

Flamen Kuchen deluxe

Flamenkuchen bei Weil, lecker

Im Anschluss an die Wanderung gönnten wir uns in Tegel noch ein sehr leckeres Abendessen im Restaurant Weil, das sich durch eine sehr nette Bedienung, köstliches Essen und gepflegte sanitäre Anlagen auszeichnete.

Wie immer auch heute zum Schluss der Verfolgertrack zum Nachwandern, viel Spaß dabei.

https://www.komoot.de/tour/563329689?ref=atd


 

Jakobswege in Berlin, von Pankow in den Wedding

Von JAKOBSWEGEN in BERLIN mit KUNST im Vorbeigehen, einem VERLASSENEN ORT, von ROSEN, ZIEGEN und GAZELLEN, einer SCHWIMMENDE BIBLIOTHEK, vom HEIMATgefühlen und dem Treffen mit einem FREUND.

JAKOBSWEG – VIA IMPERII SCZENCIN PL – BERLIN DE                Start S-Bahnhof Pankow, auf dem kürzesten Weg zur Panke und dann an ihr entlang bis in den Wedding.


JW von Pankow in den Wedding
211112_Jakobsweg, Pankow-Wedding-001
JW von Pankow in den Wedding
« von 21 »

Paule

Ich wanderte zum Paule Park. Auf dem Weg dorthin waren ein paar Kunstwerke aufgestellt, die mich sehr beeindruckten und auch ein verlassenes Gelände mit einem interessanten Gebäude hinter verschlossenen Zäunen entdeckte ich beiläufig. Ich ging drumherum und betrachtete dieses Kleinod von allen Seiten. Einen Zugang fand ich nicht und so setzte ich meinen Weg fort.

Das sieht bestimmt interessant von Innen aus

Gazelle, Ziegen und Rosengarten

Im Bürgerpark Pankow bestaunte ich die Bronze Gazelle auf einer Lichtung und den Pavillon im Rosengarten. In diesem Garten waren kleine Bäche angelegt durch die in den Sommermonaten Wasser plätscherte. Das muss ich mir im Sommer noch einmal anschauen, wenn dann die Rosen duftend blühen. Ach ja, Duft…

Das Nächste was meine Nase war nahm war das etwas streng riechende Ziegengehege. In einem hügeligen Gelände waren ca. 10 Ziegen beisammen und kamen neugierig an den Zaun. Aber als sie bemerkten das ich nichts für hatte waren sie auch schnell wieder weg. 😂

Dann folgte ich dem Lauf der Panke, passierte das Franzosenbecken und arbeitete mich vor bis zur Osloer Straße, überquerte diese und folgte dann weiter dem Panke-Lauf in Richtung Bibliothek am Luisenpark.

Die schwimmende Bibliothek

Die Bibliothek am Luisenbad liegt ein kleines Stück Abseits der stark belebten Badstraße. Die Geschichte des Bades geht bis ins Jahr 1760 zurück, denn hier wurde eine Heilquelle entdeckt und mit der Zeit entstand dort ein Bad. Seit 1809 wird dieser Ort als Luisenbad benannt. Und schon 1874 wurde das Gelände als Vergnügungszentrum konzipiert mit Schwimmbad, Restaurant, Café’ und Biergarten. Ganz schön fortschrittlich.

Neben der Bibliothek ist auch ein kleiner uriger Biergarten und eine sehr gute Eisdiele zu finden. Im Sommer echt super.

Heimatgefühle

Jetzt stieß ich auf die Badstraße,  meine alte Heimat, nicht einmal 5 Minuten entfernt habe ich über 30 Jahre gelebt. Ist schon ein komisches Gefühl mal wieder hier zu sein. Ein paar Geschäfte sind natürlich in der Zwischenzeit neu aber sonst hat sich nicht viel verändert.

Verstecktes Café an der Panke, Nähe Badstraße

Gemütlich schlendernd erreichte ich nun das alte Gerichtsgebäude an der Gerichtstrasse, das ich aber nur von hinten betrachtete, denn ich hatte noch etwas anderes vor, an diesem Tag.

Zu Besuch bei Freunden

Mein neues Ziel war das uferlos, ein tolles Restaurant direkt an der Panke, in das ich oft gegangen bin, als ich hier noch um die Ecke wohnte. Hier kann man toll Essen oder auch ein nettes Getränk nehmen.

Als ich durch die Scheiben lugte sah ich Carlos den Feudel bei lauter Musik schwingen. Ich musste eine Weile warten bis er mich hörte, aber dann hellten sich seine Gesichtszüge auf und er freute sich sichtlich mich mal wieder zu sehen. Wir hatten uns so viel zu erzählen, und auch nach zwei Käffchen war eigentlich noch nicht genug.

Das uferlos an der Uferstraße, Wedding

Auf dem Weg zur U-Bahn kam ich dann noch am Friedhof in der Seestraße vorbei. Da ist mir aufgefallen, das sehr viele Gräber abgeräumt waren und nur noch wenige neue Grabstellen genutzt wurden. Vielleicht hat ja von euch einer eine Idee warum das so ist?

Freu mich auf eure Kommentare!

Viele leere Grabstätten auf dem St. Philippus-Aostel-Kirchhof

Diese Wanderung kann ich echt empfehlen, leichte Wege und das alles in der Stadt und so viel grün, einfach herrlich.

Der Verfolgertrack:

https://www.komoot.de/tour/561856756?ref=aso

Das Tegeler Fließ und Kunst in Pankow

Von müffelnden Mooren, bunten Pilzen, unendlicher Einsamkeit, grasenden Büffeln, perfiden Grenzbefestigungen, einem köstlichen Mal, alten Bahnanlagen mit künstlerischer Gestaltung und einem wirklich schönen Bürgerpark.

Das Fließ

Es ist Sonntag, Mix-Wetter ist angesagt, bis 23 Grad mit kleinen Schauern. Ich hab mich mal wieder allein auf den Weg gemacht. Das Tegeler Fließ ist der Anfang dieser 21.5 km Wanderung. Ich wollte es unbedingt noch einmal im Sommer sehen, jetzt ist fast Herbst und es wird höchste Zeit. Das letzte mal war es Winter, eiskalt und die Holzstege gefährlich rutschig.

Das Tegeler Fließ und Kunst in Pankow weiterlesen