Archiv der Kategorie: 66-Seen-Wanderweg

Potsdams Schlösser und der wilde Park bei Geltow

  • Start: Bahnhof Potsdam Charlottenburg
  • Ziel: Bahnhof Caputh
  • 17,3 km Park- und Bergwanderung vorbei an Potsdams Schlössern und durch das wilde Parkgelände bei Geltow auf dem Weg nach Caputh
  • 66-Seen-Wanderweg/Europäischer Fernwanderweg E10/Wildpark Route/Wanderweg zum Bayrischen Haus/Fontane Weg F6
  • https://www.komoot.de/tour/822132025?ref=wtd

17 km PARK- und BERGwanderung mit einer brummenden MOSCHEE, einem Schloss OHNE SORGE, umgeben von einem Meer der KUNST und KULTUR und als EXTREMer Gegensatz die WILDEN PARKanlagen um Geltow herum, die mit ihrem EISZEITlichen Charakter so einige Überraschungen für uns bereithielt.

Es folgen die Fotos und eine ausführliche Geschichte mit vielen Infos zu den Kunstwerken.

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Rund um den Storkower See

  • Start und Ziel Bahnhof Storkow
  • 18.6 km Wanderung rund um den Storkower See.
  • 66-Seen-Wanderweg/Binnendüne Storkow Zentrum
  • Familiengeeignet

https://www.komoot.de/tour/727300021?ref=aso

Die KLEENE Wandergruppe umrundete an diesem Sonntag den STORKOWER SEE und entdeckte dabei eine schicke BURG, eine URALTE Kiefer, GRUSELIGE GESTALTEN am Schloss, kleine STEGANLAGEN, ein VERFALLENDES Militärgelände, ERWACHENDE MOORlandschaften, eine zugige BADESTELLE, eine kleine SCHLEUSE nebst funktionsfähiger KLAPPbrücke und einer WANDERDÜNE.

Es folgen die Fotos und eine Geschichte dazu. Rund um den Storkower See weiterlesen

Die Pyramide am Schumkasee und der Flughafen Sperenberg

  • Start Bahnhof Trebbin
  • Ziel Bahnhof Woltersdorf
  • 28,4 km Wanderung von Trebbin über Lüdersdorf zum Schumkasee bei Kummersdorf und über den verlassenen Flughafen Sperenberg nach Woltersdorf/Nuthe Urstromtal
  • 66-Seen-Wanderweg/Europäischer Fernwanderweg E 10
  • NICHT ZUM NACHMACHEN GEEIGNET

https://www.komoot.de/tour/685946718?ref=wtd

28,4 km WILDNISwanderung  des DREAMTEAMS mit einer versteckten PYRAMIDE, BRÜCKENKÖPFEN im Sonnenlicht, einer WICHTIGEN Begegnung, DURCHLÖCHERTEN Relikten, einer plötzlichen FLUCHT und einer interessanten INFO über ERICH HONECKER.
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Winterwald und Finowtal von Biesenthal nach Melchow

  • Start Bahnhof Biesenthal
  • Ziel Bahnhof Melchow
  • Anteile von Jakobsweg Via Imperii PL-DE/66-Seen-Wanderweg/Grüner Strich
  • 16,9 km einsame winterliche Waldwanderung mit Fluss Ausblicken und naturbelassenen Waldwegen
  • Naturwege und Asphalt, für Kinderwagen nur bedingt geeignet

https://www.komoot.de/tour/637519257?ref=aso

Die EINSAMSTE Wanderung EVER! Ralph und ich  liefen durch Biesenthal. Es war regnerisch und wir fielen mit unseren BUNTEN JACKEN auf, wie PAPAGEIEN. Keine Menschenseele ging in diesem Ort zu Fuß, außer uns. Wir fühlten uns ein wenig BEOBACHTET, und das sollte NICHT DAS LETZTE MAL gewesen sein, an diesem Tag …

Ralph und ich starteten am Bahnhof Biesenthal und folgten der Bahnhofstraße ca. 4 km.  Wie es unsere Gewohnheit ist, suchten wir uns einen Bäcker am Ort und frühstückten dort. Bei Edeka wurden wir fündig. Lustigen Sprüche lockten auf  Aufstelltafeln, was  nicht nötig gewesen wäre, da es  keinen weiteren geöffneten Bäcker im Ort gab.

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Alle Wanderungen auf einen Blick

ALLE WANDERUNGEN aus 2020 und 2021 findet ihr im heutigen Post, denn wer seine Meilen bei STRAVA sammelt, dem erstellt wunderbar das Tool STATSHUNTERS kostenlos derartige Maps, gern mit Fotos und anderem Pipapo.

Du kannst auf die Tracks klicken und landest bei meinen Strava Touren, die sich dort auch downloaden lassen. Tipp: Mit Layout Settings Open Street Maps farbig einstellen!

https://statshunters.com/share/e986f1501536

 

Das Nonnenfließ, von Melchow nach Eberswalde

  • Start Bahnhof Melchow
  • Ziel Bahnhof Eberswalde
  • 66-Seen-Wanderweg/Jakobsweg Via Imperii SczecinPL-BerlinDE/Rund um Schorfheide,part1/Grüner Strich/Blauer Strich
  • 17,5 km Waldwanderung auf offiziellen Wegen durch Moorlandschaften in teilweise eiszeitlichem Gelände.
  • Wegen der Streckenlänge und umgestürzter Bäume auf den Wegen nur bedingt Familiengeeignet

https://www.komoot.de/tour/605454969?ref=aso

Die KLEENE WANDERGRUPPE, in diesem Fall Ines, Uwe, Kerstin und ich, trafen uns zu einer Wanderung von Melchow nach Eberswalde. Es war ein trüber Tag, hohe Luftfeuchtigkeit durchdrang unsere Glieder und ließ uns hin und wieder frösteln. Da hilft nur eins, in Bewegung bleiben.

Wie wanderten östlich aus Melchow hinaus und schlugen uns dann in den Wald. Tolle naturbelassene Wege erwarteten uns und auch der Gesprächsstoff ging nie aus. Die von Moos bedeckten abgestorbenen Bäume bildeten einen schönen Kontrast zu der sonst nicht so farbintensiven winterlichen Landschaft …


Das Nonnenfließ
Wanderung von Melchow durch das Nonnenfließ nach Eberswalde. Waldwanderung auf Naturpfaden durch Moore entlang der Schwärze. Am Ende der Besuch des Forstbotanischer Garten, der wunderschön illuminiert war.
Verwunschener Garten in Melchow
das Nonnenfließ
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Vogelhaus

Wir entdeckten Moore, kletterten über umgestürzte Bäume und machten Rast an einer Holzhütte am Liesenkreuz , in der man auch mal eine Nacht verbringen könnte. Geräumig genug für mindestens 6 Leute, allerdings etwas zugig.

Die Hütte am Liesenkreuz

Das Fließ der Nonnen

Nach einer Sage soll am Fließ ein Nonnenkloster gestanden haben, das bei einer Flut in die Tiefe gerissen wurde. Die einzige überlebende Nonne errichtete ein Kreuz an einer Stelle, die bis heute Eliesenkreuz oder Liesenkreuz heißt. Nach ihr soll das Nonnenfließ benannt sein.

Mittelgebirgslandschaft

11 km Nonnenfließ beginnend an der Steinernen Brücke und endend in der Schwärze bei Spechthausen. Die Schmelzwasserrinne, die in der Wechseleiszeit vor 15000 Jahren entstand, formte den tiefen Einschnitt des Fließes und sorgte somit für eine fast mittelgebirgsartige Landschaft. Das Wasser erreicht in manchen Gebieten eine hohe Fließgeschwindigkeit bei sandigem oder kiesreichem Untergrund. Dadurch entsteht ein hoher Sauerstoffgehalt und ein starker Reinigungseffekt.

Rückbau

Früher lagen an diesem Fließ mehrere Mühlen, Staubauwerke, Steinschütten und Fischteiche, die nach und nach Renaturierung werden, damit sich das Fließ wieder vollständig erholen kann und der Fluss wieder passierbar wird.

Skuriles Farbspiel im Fließ

Rauschen

Am Herthafließ hörten wir plötzlich einen kleinen Wasserfall. Da wollte ich natürlich etwas näher heran, um ihn zu filmen. Und zack, war es passiert, mein Schuh steckte schon ein Stückchen im Morast fest. Ich trat schnell den Rückzug an.  Also besser auf den Wegen bleiben.😂

Illuminiert

Bäume in Flammen

Kurz vor Eberswalde kamen wir am forstbotanischen Garten vorbei. Es war kurz vor Weihnachten und hier war einen Teil des Gartens illuminiert. Leider dauerte es noch eine Stunde, bis die Lichter angehen sollten, aber wenn man schon mal da ist. 😉

Wir drehten erstmal eine Runde im Hellen, wärmten uns am Feuer, das in einer Federschale loderte und warteten. Langsam füllte sich der Park und die Veranstalter entschlossen sich die Lichter etwas früher anzumachen. Ein herrliches Schauspiel der Natur in poppigen Farben, voll schön. Das sollte man sich für das nächste Jahr vormerken.

Forstbotanischer Garten

1830 beschloss der Forstwissenschaftler Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil (1783–1859) mit Unterstützung von Wilhelm von Humboldt, die Forstakademie von Berlin nach Eberswalde zu verlegen. Der Garten beinhaltet einheimische und fremdländische Gewächse und dient als Lehrgarten für die Forststudenten.

Eine besonders zu empfehlende Wanderung, die ich sicherlich auch noch zu anderen Jahreszeiten ausprobieren werde.

Und hier noch ein Link zu einer Stadtwanderung in Eberswalde mit Besuch des Familiengartens. Die Wanderungen lassen sich kombinieren.

Eberswalde, Stadtwanderung mit Überraschungseffekt

Die kleene Wandergruppe auf dem 66-Seen-Wanderweg am Seddiner See

17,5 km von Michendorf zum 66-Seen-Wanderweg am Seddiner See mit großartigen Ausblicken, luxuriösen und verlassenen Villen, einer Mühle ohne Flügel und einem fröhlichen Wiedersehen.

Am 6. November frisches Ründchen von Michendorf aus mit Ines Schubert und Uwe Schönemann gedreht. Die kleene Wandergruppe starteten am Bahnhof bei noch gutem Wetter, sogar ein paar Sonnenstrahlen und etwas blauer Himmel war unser Begleiter. Lange sind wir schon nicht mehr gewandert, wir drei, und so freuten wir uns alle auf das Wiedersehen. Forschen Schrittes und viel  Geschnatter begleitete uns auf den ersten Kilometern aus der Stadt heraus.

66-Seenweg am Seddiner See
17,5 km von Michendorf zum 66-Seen-Wanderweg am Seddiner See mit großartigen Ausblicken, luxuriösen und verlassenen Villen, einer Mühle ohne Flügel und einem fröhlichen Wiedersehen.
Wege aus Michendorf heraus
66-Seen-Wanderweg am Seddiner See
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Michendorf 

Michendorf, so wie es heute ist, entstand 1992 und ist ein Zusammenschluss aus 6 Einzelgemeinden. Alle Dörfer waren ursprünglich markgräflicher Besitztümer und stammen aus dem Mittelalter. Es betrifft die Dörfer Fresdorf, Langerwish, Stücken Wildenbruch, Wilhelmshorst und Michendorf.

66-Seen-Wanderweg

Wege aus Michendorf heraus

Die Waldwege, sie wir beschritten, waren gut zu laufen und wir kamen zügig voran. Unser Weg führte uns Richtung Seddiner See, an dem wir dann eine Weile entlangliefen. Hier waren wir dann auf dem 66-Seen-Wanderweg unterwegs, genossen hin und wieder den Blick auf den See.

Die Sonne war inzwischen fast verschwunden, aber der Himmel zeigte uns ein wunderschön düsteres Wolkenspiel, das wir in vollen Zügen genossen. Das Wasser des Sees glasklar, sodass man die kleinen Fische im See erkennen konnte.

Der verlassene Luxus-Rohbau

Aufenthaltsraum mit super Ausblick

In der Nähe des Golfplatzes am Seddiner See entdeckten wir einige wunderschöne Villen mit herrlichen Gärten. Aber ein Gelände war verwildert und ein Rohbau, verlassen an einem Hang, leuchtete uns weiß entgegen.

Den schauten wir uns dann etwas genauer an. Eine 2-stöckige Villa mit Schwimmbad und vielen großen Räumen erwartete uns nun. Vom ersten Stock ein wunderbar freier Blick auf den See. Wir spekulierten, das hier dem Besitzer das Geld ausgegangen war, suchten uns Zimmer aus und spielten mit dem Gedanken hier einzuziehen.

Das fröhliche Wiedersehen

Die Mühle ohne Flügel in Michendorf

Eine Weile liefen wir dann noch am Ufer entlang, bis kurz vor Wildenbruch, wo wir uns wieder in den Wald schlugen und Richtung Michendorf wanderten. Wir waren so angeregt in unsere Gespräche vertieft, das wir gar nicht merken, das wir immer schneller wurden.

In Michendorf angekommen erblickten wir die im Scheinwerferlicht stehende Mühle ohne Flügel und wanderten dann zum Bahnhof.

Absolut zu empfehlen diese Wanderung. Im Anschluss nun der Verfolger-Track

https://www.komoot.de/tour/553497865?ref=aso

 

 

Potsdam, Parks und Schlösser mit Perspektive

18 km  Perspektiv-Wanderung in Potsdam mit schicken Schlössern und großzügigen Parkanlagen immer in der Nähe des 66-Seen-Wander-Weges. 

Obwohl das Wetter für diesen Tag sehr wechselhaft angesagt war bin ich am Vormittag von Potsdam Marquardt gestartet. Eine Strecke des 66-Seen-Wander-Weges wollte ich heute laufen. Dabei war es mir wichtig nicht nur einfach dem Streckenverlauf zu folgen, ganz im Gegenteil.

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Von Birkenwerder über das Schlaraffenland nach Hohen Neuendorf

14 km grüne Briese mit Stolpersteinen, einer roten Brücke, einem gemütlichen Konsum, einem goldenem Kirchturm,  einem überraschenden Schlaraffenland, einer Siedlung voller Geschichte und einem kreativen Umgang mit Müllmonstern.

Die kleene Wandergruppe war mal wieder unterwegs. Dieses mal hauptsächlich auf dem 66-Seen-Wanderweg und dem Europäischen Fernwanderweg E10. Ines Schubert, Uwe Schönemann, unser Neuzugang und ich fuhren mit den Öffis bis Birkenwerder. Dort angekommen drehten wir erst einmal eine kleine Runde, um uns die Rote Brücke anzusehen.

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Strausberg, die Entstehung von Wanderwegen und ein schmerzlicher Verlust

18,2 km Wanderung um Strausberg herum, mit grauenvollem Schrecken, praktischen Sitzmöbeln an einem Strand mit freien Ausblicken,  von einem wabbeligen Grund, vom Einweihen von neuen Wegen und einem beeindruckenden Holzkunst-Atelier.

Wir verließen die Stadt in Richtung Norden und kamen schnell in ein bewaldetes Gebiet. Ralph und ich gestalten die Touren immer abwechselnd und diesmal war ich dran.  Ich habe die Tour wieder nur grob geplant und veränderte sie während der Wanderung immer mal wieder, das mag ich besonders, denn ich liebe Überraschungen. ❤❤❤

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Geisterbahnhof Pirschheide und der Friedhof in Magentagrau

Von vertauschten Bahnhöfen, einem doofen Gesichtsausdruck, Neptun im Lustgarten, einem verwaisten Congresszentrum, einsamen Autobahnwanderwegen, einem stillgelegten Umsteigebahnhof und zwei sehr unterschiedlichen Friedhöfen.

Diese 23,1 km Tour begann schon sehr lustig, denn ich hatte den falschen Bahnhof rausgesucht und so landeten wir in der Medienstadt Babelsberg anstatt, wie geplant am Hauptbahnhof. 😂

Ups, … falscher Bahnhof

Ich muss echt doof geguckt haben, als ich immer wieder ungläubig auf meine App schaute. Der Startpunkt war ca. 3 km entfernt. 😲

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Strausberg, See moore

Von verwunschenen und weiten Seen, einer Fähre, Wäldern der Ruhe, einer alten Mühle und dem schönsten Fließ, das ich je sah und von Freundschaft … ❤

Die kleene Wandergruppe startete gegen 11.O0 Uhr in Strausberg zu einer 18.7 km Wandertour in Richtung Strausberg Nord. Wir hatten uns die Seen ausgeguckt und wanderten von einem zum anderen durch Moore, Täler und Wälder.

Der Bötzsee

Wir gingen nördlich aus der Strausberger Vorstadt heraus in Richtung Postbruch und Bötzsee, der wunderschön gelegen und auf kleinen Wanderpfaden zu entdecken war. Allerdings war es da schon ziemlich voll und wir sehnten uns nach der Einsamkeit des Waldes.

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Frösche küssen bei Erkner und der verhängnisvolle Biergarten

Von Sonne satt, geküssten Fröschen, einer kreativen Tourenanpassung, Vampiren des Moores und einem Biergarten des Grauens.

Ines und ich starteten gegen 11.00 Uhr zu einer 12,8 km Wandertour von Erkner Richtung Fangschleuse und durch das Löcknitztal wieder zurück.

Ein herrlicher Tag war laut Wetterbericht angesagt, 23 Grad und Sonne satt. Ein Lost Place war dort auch zu entdecken, da aber relativ viel los war, fanden wir es nicht so ratsam, uns die Anlage näher anzusehen, deshalb nur Fotos von außen.

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Wünsdorf reloaded, Bunkerfund und Quasselstrippe

Begegnungen mit riesigen Schießanlagen und kleinen Gefechtshäuschen, einem verwunschenen See und einer weiten Sandwüste, einem hochgelegener Gefechtsstand mit tiefen Einblicken, mehreren leergeräumten Elektrohäuschen und Kabeln, die plötzlich aus dem Boden sprießen, einem Eier-Strauch und einem ungewöhnlichen Puzzle mitten im Wald. Für die gute Laune sorgte diesmal eine ständig quasselnde Lady-Komoot. 🤣🤣🤣

Mit Fotos und mehr Fotos im Album am Ende dieses Berichtes.

The Beginning

Waldstadtkunst
Waldstadtkunst Wünsdorf am Wegesrand

Wir starteten am Bahnhof Wünsdorf, am Wege wieder etwas Kunst, und begaben uns in südöstlicher Richtung auf den Wald zu. Auch von dieser Seite war die Verbotene Stadt gut abgeriegelt.

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