Lost Place Abhörstation auf dem Teufelsberg mit Street Art vom Feinsten

  • Start S Bahnhof Heerstraße
  • Ziel Bushaltestelle Heerstraße/Glockenturmstraße nach Rathaus Spandau
  • 9 km Berg- und Talwanderung bei herrlichsten Sonnenschein. Besuch der Abhörstation auf dem Teufelsberg mit erstklassiger Street-Art
  • Anteile: Europawanderweg E 11 Berlin

https://www.komoot.de/tour/669832945?ref=wtd

Bei strahlendem SONNENSCHEIN wanderten Ines und ich hinauf zum TEUFELSBERG, der LOST PLACE, die ABHÖRSTATION wartete auf uns. Es war knackig KALT da OBEN und der Wind blies uns um die Ohren, ließ uns FRÖSTELN.

Was für ein Glück das wir an diesem Tag unsere neuen extra warmen Winterjacken anhatten. Da hat uns das gar nicht gestört. Nur die Finger sind fast abgefallen, denn in den Taschen konnten wir die nicht lassen, alles musste fotografiert werden. Es war der totale Farben Flash. Street-Art vom Feinsten.

Jetzt folgt die Galerie und im Anschluss gibt es eine Menge Informationen und zwei kleine Videos für Euch.  Einfach auf die folgenden Links klicken und genießen:

Street Art Teufelsberg 2
Bei strahlendem SONNENSCHEIN wanderten Ines und ich hinauf zum TEUFELSBERG, der LOST PLACE, die ABHÖRSTATION wartete auf uns. Es war knackig KALT da OBEN und der Wind blies uns um die Ohren, ließ uns FRÖSTELN.
Eingangsbereich auf dem Teufelsberg
Street Art Teufelsberg 2
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Wer sich heute auf den Weg zur Spitze des Teufelsbergs macht, hat viele Jahre von Wahn, Brutalität und Tod unter sich, denn ehemals war das Gelände flach.

1937 errichteten die Nazis hier eine Militärakademie, und in ihren Ruinen wurden während der Nachkriegszeit ein Drittel des Schutts  aus Berlin entsorgt. Am Ende wurde Erde darüber geschüttet und Bäume gepflanzt.

Anschließend setzten die Alliierten die Abhörstation darauf, die sie später wieder verließen. Danach gab es viel Streit um das Gelände, denn Investoren hätten hier gern Luxuswohnungen gebaut. Aber es wurde keine Einigung erzielt, und so lief die Baugenehmigung 2004 aus.

Heute steht das Gelände unter Denkmalschutz und ein Pächter holte 2010 viele Kreative auf das Gelände, die den Müll entsorgten, die alten Gemäuer bemalten, Skulpturen bauen und Gärten anlegten.

Bis heute ist dieser Berg eine Touristenattraktion, für die wir gern das Eintrittsgeld zahlten.

und jetzt das Zweite!!!

Die Wanderung an sich habe ich in einem gesonderten Beitrag zusammengefasst, denn die hatte es auch ganz schön in sich. Und den Link dazu gibt es auch:

Grunewald, Drachen- und Teufelsberg mit Lost Place Abhörstation

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