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Klirrende Kälte im Wröhmännerpark

Inzwischen konnte ich das KRANKENHAUS VERLASSEN und bin seit gestern, 2. Weihnachtstag wieder Zuhause. Am Nachmittag habe ich dann auch gleich einen wirklich ganz kleinen SPAZIERGANG im WRÖHMÄNNERPARK in SPANDAU gemacht.

Es war knackig KALT und unglaublich SONNIG, – 8 Grad. Ich packte mich warm ein und genoss die KLARE KALTE LUFT in meinen LUNGEN. Langsam bewegte ich mich, meist am Wasser entlang. Immer wieder musste ich stehen bleiben, um Luft zu holen und diesen unglaublichen Blick, der sich langsam senkenden Sonne, zu betrachten.

Lichtspiele bei eisiger Kälte

Die Havel leicht angefroren, allein das ist schon ein sehr seltenes Schauspiel der Natur und faszinierte mich nachhaltig. Die Enten rutschten auf dem Eis spazieren hin und her. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht.


Wröhmännerpark 26.12.21
Erste Wanderung im Wröhmännerpark nach Krankenhausaufenthalt über die Feiertage.
Der Froschteich im Wröhmännerpark, Spandau
Wröhmännerpark 26.12.21
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Erkenntnisse

Und wieder wurde mir bewusst, wie wichtig das Wandern für mich geworden ist. Sobald ein paar Sonnenstrahlen durch die Wolken schauen, kann ich kaum noch still sitzen. Es zieht mich nach Draußen, in die Natur und ich will mich bewegen. Mit meinen Augen alles aufsaugen, mit allen Sinnen genießen. Ich strahlte wie ein Honigkuchenpferd und war einfach nur glücklich.

Auch wenn ich erst einmal wieder klein anfangen muss, meine Lunge trainieren, ich werde bestimmt bald wieder wandern gehen.

Noch etwas schwach aber glücklich das Krankenhaus verlassen zu haben

Es ist so schön, wieder aus dem Krankenhaus heraus zu sein. Wenn man reingeht, weiß man ja nie so genau, was dann passiert. Aber dieses Mal hatte ich Glück, die starken Medikamente, die ich ein paar Tage nehmen musste, schlugen super an und mein Gesundheitszustand verbesserte sich sichtlich.

Ausdrücklich bedanken möchte ich mich auch noch einmal, denn gerade zu Weihnachten, als alle in ihren Familien feierten, ist mir das Herzchen doch ein wenig schwer geworden.

Die vielen Genesungswünsche aus der Community haben mir echt gut getan, ich danke Euch sehr.

Ich hab auch noch einen ganz kleinen Track für Euch 😉

https://www.komoot.de/tour/614362304?ref=wtd

 

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Schicksalsschläge 3 , Erinnerung an Heilig Abend 2020

Von einer HAVELRUNDE am HEILIGEN ABEND 2020,  MUT und AUSDAUER, einem KATZENUMZUG und FORTSCHRITTEN in der GENESUNG.

Heilig Abend 2020

Ich musste viel an den Heiligen Abend 2020 denken, den ich zusammen mit meinem Sohn verbrachte. Wir saßen unter meinem äußerst kreativen Leiter-Weihnachtsbaum, aßen zusammen Ente mit Rotkohl, machten eine kleine Havelrunde und konnten dabei einem Weihnachtskonzert an der Promenade lauschen. Das war ein echt schöner Heiliger Abend. Ich denke noch gern daran zurück. 😍


Havelrunde 24.12.20
Von einer HAVELRUNDE am HEILIGEN ABEND 2020,  MUT und AUSDAUER, einem KATZENUMZUG und FORTSCHRITTEN in der GENESUNG.
Eiswerder Brücke Heilig Abend 2020
Havelrunde, Heilig Abend 2020
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Aktuelles aus der Klinik

Viele Reaktionen sind auf meine ersten Posts eingegangen und ich chatte jede Menge. Das tut mir so gut, danke euch Allen, es hilft die Einsamkeit zu besiegen. Das Leben ist nicht immer ein gerader Weg mit einem festen Ziel. Es entwickelt sich, schlägt Haken und manchmal muss man auch ein Stück zurück. Jeder einzelne von uns besteht aus so vielen Fassetten und erst das Betrachten der Person als Ganzes enthüllt den tollen Menschen dahinter. Das ist jedenfalls meine Überzeugung.

Beweggründe, Begeisterungsfähigkeit, die Überwindung von Schicksalsschlägen, Mut und Ausdauer, das sind die Eigenschaften, die uns antreiben ungeahnte Ressourcen, die in uns allen schlummern, zu wecken und sie zu nutzen, um neue Weg-Möglichkeiten zu denken und zu gestalten.

Der eine sehr offen und freimütig, der andere zurückhaltend und diskret. Ich bin der Meinung, dass jede Herangehensweise richtig ist. Jeder wie er mag, wertvoll und einzigartig.

Weihnachten allein, auf jeden Fall anders als gedacht

Weihnachten allein im Krankenhaus, Besuchsverbot, war jetzt ja nicht mein 1. Wunsch, der mir da so einfiel.

Katzenglück

In der Zwischenzeit hat mein Freund Peter meine Katze “ping” aus meiner Wohnung befreit. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht. Seit ich wandere ist sie einfach zu viel allein. Und in dieser Situation weiß ich ja noch gar nicht was kommt.

Manchmal, wenn ich zu viel unterwegs bin, will sie gar nicht mehr fressen. Und wenn ich dann nach Hause komme, lässt sie mich nicht mehr aus den Augen, die treue Seele.

Katzenüberraschung

Nun, dieses Weihnachten wird auch für sie anders werden. Sie wohnt jetzt erstmal in einem Häuschen mit Garten, Hund und noch einer Besuchskatze. Das ist sicherlich sehr aufregend für sie. Aber ich kann mir gut vorstellen, das es ihr gefällt, endlich wieder Leben in der Bude.

Auf dem Foto wirkt sie allerdings etwas geschafft, naja so ein Umzug ist ja auch kein Spaziergang. Sie muss sich ja erstmal zurechtfinden.

Fortschritte der Genesung

Nach einer kurzen Nacht wachte ich gut ausgeruht in meinem Krankenhausbett auf. Meine nette Zimmernachbarin schlief noch und so setzte ich mich leise auf und fing an ins Handy zu tippen.

Die Zeilen schossen nur so aus mir heraus. Das Gedachte und Sortierte der Nacht wollte unbedingt geschrieben werden.

Motivation

Der gestrige Tag brachte viele neue Erkenntnisse über neue Methoden in Bezug auf die COPD. Aber nicht das allein hat mich super motiviert, sondern die Ärzte und Schwestern an sich, in diesem Krankenhaus.

Fast alle strahlen eine ruhige Gelassenheit aus, die sich voll auf die Patienten auswirkt, sie entspannt. Auch wenn eine Frage 3mal gestellt wird, und die Zeit sicher knapp ist, läuft hier augenscheinlich alles supi entspannt. Ein riesiges Lob an alle Ärzte, Schwestern, Pfleger, Azubis und alle anderen der Station 27 des Westend-Krankenhauses, in der ich hier gerade bin.

Unbegründete Angst

Ich hatte gestern noch große Angst den Sauerstoff abzumachen. Wenn man diese Todesangst des Erstickens noch ganz nah fühlt, bremst diese Erfahrung die Genesung ungemein, weil man sich nicht so recht traut und denkt, gleich kommt sie zurück diese beängstigende Enge in der Lunge.

Außerdem ist es ja auch nicht schön zuzugeben das man sich was nicht traut, ein bisschen peinlich ist es auch. Jeder möchte gern immer stark sein, aber die Realität sieht anders aus, weiß jeder, spricht man nur nicht drüber.

Aber der tolle Zuspruch aus dem Krankenhausumfeld gibt mir Mut erste Schritte zu wagen.

 

So gegen 17. 00 Uhr kam dann der Schnee, wie versprochen, die Wolkenwand schluckte die Häuserreihen zu meinen Füssen nach und nach und überall entstand Puderzuckerschnee, Geräusche gedämpft und eine gewisse Ruhe umspannte mein Sichtfeld und mich, zauberhaft.

Den Track habe ich leider zum dem Zeitpunkt noch nicht aufgenommen, ich mache einfach einen aus 2021 drunter, denn Havelrunde ist Havelrunde 😉

https://mapy.cz/s/relomesunu

 

Schicksalsschläge 2, Ankunft und Versorgung im Westend

Ausblick WOW

Gestern bin ich dann innerhalb des Westend Krankenhauses umgezogen worden. Sie fuhren mich in den 7. Stock des einzigen Hochhauses auf dem Gelände. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich aus den Fenstern, die im Vorbeigefahren werden vorüberzogen, was für ein Anblick, man muss auch mal Glück haben. Im Zimmer angekommen, Blick über die ganze Stadt, unbändige Freude löste gleich mal einen Hustenanfall aus. Aber das war mir egal. Ich konnte wieder ein wenig positiver in die Zukunft schauen.

Nach den Fotos geht der Beitrag weiter, für die, die Lust auf lesen haben. 😉


Westend Ausblicke
Ich befinde mich zur Zeit im Krankenhaus Westend, Lungenentzündung. Die Beiträge kommen direkt aus dem 7. Stock. Zu meiner Freude habe ich einen herrlichen Ausblick auf die ganze Stadt und kann jeden Tag den Sonnenaufgang bewundern. Ich werde meine Fortschritte in Bezug auf meine Genesung regelmäßig von hier posten. Folgt mir auf Instagram oder Facebook, dann verpasst ihr nichts.
Ausblick aus dem 7. Stock Krankenhaus Westend
Westend-Ausblicke
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Von den Medikamenten her haben sie mich gut zugedröhnt, meist lag ich apathisch im Bett, entweder Transfusion oder Inhalation, jeder Atemzug Schwerstarbeit.

Viele Gedanken rasen durch meinen Kopf. Werde ich es schaffen wieder fit zu werden, wieder Arbeiten in meinem heiß geliebten Beruf mit meinen lieben Kollegen und den tollen Eltern und Kindern. Ungewissheit ist so ein ekeliges Gefühl.

Rechner im Anmarsch

Mittags dann die Ankunft des Rechners und ein paar persönlicher Sachen von meinem Sohn. Danke mein Großer 😘 Rein durfte er nicht, Besuchsverbot. Und mein Sauerstoffschlauch nicht lang genug für einen Blick den Gang hinunter, heul. Aber alles ist angekommen, Einrichtung mit Unterstützung von Freund Ralph hat auch geklappt.

Noch Panik-Gefühle

Grad mal bis zu Klo reicht der Schlauch, und ans Absetzen nicht zu denken, sofort extreme Atemnot und steigende Panik. Viele Untersuchungen folgen und Ärzte die sich Zeit nehmen und einen ausführlich befragen und alles genau erklären. Das hat mir gut gefallen, fühle mich sicher aufgehoben.

Zugangs-Port mit Hindernissen

Dann ist mein Zugangs-Port, für die Infusionen, kaputt gegangen. Es musste ein neuer gelegt werden. Zwei angehende Ärztinnen versuchten ihr Glück. Dazu muss ich erklären, hab dünne, hakenschlagende Rollvenen, und die beste Stelle war nun nicht mehr zu gebrauchen.

So versuchten die Damen ihr Glück, nach 3 missglückten Versuchen, betretenen Gesichtern und unzähligen Entschuldigungen wurde männliche Unterstützung angefordert. Der Erfolgsdruck hart für den Mann, ging auch mal gleich daneben, glatter Durchschuss.

Ich nahm es inzwischen mit Humor, versuchte ein leichte Kommunikation, um die angespannte Situation aufzulockern, und es klappte. Port erfolgreich gelegt, nächste Infusion konnte starten, alle erleichtert und zufrieden. Ich betrachtete meine Arme, leichte blaue Flecken, egal, tut ja nicht weh, erstmal alles dokumentieren für den Beitrag,  😉.

Lichtfeuer

Lichtfeuer

In der Zwischenzeit war die Sonne aufgegangen, aber im entscheidenden Moment konnte ich kein Foto machen, da grad wieder irgendeine meiner Flüssigkeiten gebraucht wurde. Vielleicht hab ich ja noch eine Chance in den nächsten Tagen, denn der Durchbruch war sensationell, mein Atem stockte bei dem Anblick.

Verschobene Pläne

Ich dachte an die geplante Harzreise, die ich nach Weihnachten machen wollte, ein bisschen Berge, das erste Mal, und vielleicht sogar mit Schnee. Wehmut ergriff mich und eine kleine Träne kullerte meine Wange herunter. Das ganze Jahr habe ich darauf hin trainiert ein paar Berglein zu schaffen, wenigstens ein kleines Stück.

Aber wegen Corona wär sicher sowieso alles nicht gegangen. Nun muss ich ja eh erstmal wieder neu trainieren, bis ich wieder besser Luft bekomme. Dazu muss ich vielleicht erklären, das die COPD-Krankung beim Erklimmen von Steigungen ein echtes Problem darstellt, denn man gerät sofort in Luftnot.

Zweifel und ein neuer Plan

Und auch die Ängste kamen zurück. Ich drohte in einen Strudel der Verzweiflung abzurutschen. Ein neuer Plan musste her. Und da war er auch schon. Ich schreibe alles in meinem Blog, kleine Berichte über die Tage im Krankenhaus und die Wiedererlangung meiner Mobilität.

Es lenkte mich ab und ich möchte auch anderen Mut machen nicht aufzugeben. Zu kämpfen und das Beste aus den Gegebenheiten zu machen , die das Schicksal bereit hält.

Für die, die sich für Poesie interessieren, habe ich hier den Link zu einem Gedicht vom letzten Jahreswechsel. Es beschreibt die Anfänge meines neuen Lebensweges. Viel Spaß!

Wanderpoesie

 

Schicksalsschläge 1, die Rettung mit Hindernissen

Der Anfang

Ich erwachte am Montag morgen mit einer leichten Atemnot.  Die anscheinend nicht auskurierte Erkältung von vor 3 Wochen meldete sich zu meinem Erschrecken zurück, und zwar ziemlich heftig. Am Anfang dachte ich noch, das ich das sicher in den Griff bekommen würde. Ich hatte zwar ziemlich schlecht geschlafen, aber ich wollte gleich  nochmal in die Daunen springen und etwas Schlaf nachholen.

Ich schlief 6 Stunden am Stück, einen tiefen traumlosen Schlaf, wachte aber total gerädert auf, leichte Kopfweh, nerviger Husten, etwas Schnupfen irgendwie total k.o. Ich zog also erst einmal aufs Sofa ins Wohnzimmer, vor den größeren Fernseher, richtete mich mit Tee und Gebäck ein. Aber mein Appetit war unterirdisch, ich trank eigentlich nur etwas Wasser und schlief immer wieder kurzfristig weg.

Die Überwachung

Ich hab mal ein Foto aus dem Internet rausgeholt, korrekt heißt das Fingerpulsoximeter FS20C. Ein tolles Gerät was einem bei der Überwachung des Sauerstoffgehaltes im Blut hilft. Grad wenn man Zuhause alleine ist. Sowas kann ich nur jedem der eine OCPD hat empfehlen.

Mit meinem Oxi-Mess-Gerät behielt ich während dieser Zeit mein Sauerstoffgehalt im Auge. Mit Erschrecken stellte ich fest das dieser stetig abfiel, die Atmung immer kürzer wurde. Es war mir immer weniger möglich überhaupt noch Luft in die Lungen zu bekommen.

Plötzlich fiel der Oxi-Gehalt meines Blutes stark ab und Atmen wurde zur Qual. Ich schnappte mir mein Handy und den Schlüssel, rief die Feuerwehr und setzte mich an die Wohnungstür. Nach 5 Minuten war die Feuerwehr da und klingelte.

Die Rettung mit Hindernissen

Plötzlich die Erkenntnis, bei uns im Haus wird ab 20.00 Uhr die Öffnungsfunktion abgestellt. Wie konnte ich das nur vergessen. Ich konnte den Feuerwehrleuten die Eingangstür im Pattere nicht öffnen

PANIK BRACH IN MIR AUS

tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wie zum Beispiel, die fahren ohne mich wieder weg, ich hyperventilierte. Mit meiner letzten Kraft stellte ich mich in den Hausflur und rief mit dünnem Stimmchen um Hilfe, drückte Geistesgegenwärtig den Fahrstuhl und hoffte, das die Feuerwehr nicht weg ist, wenn ich unten ankomme. Endlos wirkende Minuten auf den Weg ins Erdgeschoss folgten.

Als ich unten aus dem Fahrstuhl kam, waren glücklicherweise viele Mitbewohner auf dem Flur und schauten mich mitfühlend an, sie öffneten der Feuerwehr die Tür und diese sammelten mich sofort ein. Das war nochmal gut gegangen.

Schwarmwissen benötigt

Aber dieser Türschließmechanismus muss unbedingt abgeschaltet werden. Es können Menschen sterben nur weil die Feuerwehr nicht rein kann, unverantwortlich!!!

Wenn jemand von euch Tipps hat, wie man dagegen vorgehen kann, bitte schreibt einen Kommentar, ich bin für jede Unterstützung  dankbar.

Berichte aus dem Krankenhaus

Ich werde jetzt ab und zu aus dem Krankenhaus berichten. Euch über meinen Gesundheitszustand und die Dinge, die mir hier wieder fahren erzählen. Das Gelände des Westend-Krankenhaus, wohin sie mich gebracht haben, ist wunderschön. Und aus dem 7. Stock hab ich heute schon den ersten tollen Sonnenaufgang gesehen, deshalb das Beitragsbild.


MEIN GROSSES ZIEL IST ES WIEDER SOWEIT GESUND ZU WERDEN, DASS ICH WEITER WANDERN KANN.


Mut machen

Ich möchte jedem, der sich in einer schwierigen gesundheitlichen Lage befindet Mut machen, den Kampf nicht aufzugeben. Auch ich habe Momente in denen ich verzweifele, aber sie gehen vorbei.

So verpasst ihr nix

Ich werde nicht immer in den Wander-Foren posten können, deshalb bitte ich euch mir, bei Interesse, eine Freundschaftsanfrage zu senden. Dann verpasst ihr Nix. Ich freu mich auf Euch.

Ach übrigens, diese Schreiberei und eure Unterstützung durch likes und Kommentare helfen mir grad richtig dolle. Sie geben mir Kraft und Zuversicht. Danke dafür 😘 Ab und zu flutscht eine Träne durch die Lider. 😉

Ach und unter dem Suchbegriff  “ÜBER MICH” findet ihr alle Hintergründe über mich, mein Leben und was mich dazu bewegt hat dem WANDERN ZU VERFALLEN.

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Über mich