Schlagwort-Archive: Friedhöfe

Auf dem Jakobsweg kreuz und quer durch die Mitte Berlins

  • Start: U/ S-Bahnhof Gesundbrunnen
  • Ziel U-Bahnhof Osloer Straße
  • 15,3 km Stadtwanderung durch die Mitte Berlins.
  • Tiergartenring/Pankeweg/Jakobsweg VIA Imperii/Heiligenseerweg
  • Familiengeeignet

https://www.komoot.de/tour/769474558?ref=wtd

Inspiriert durch einen Artikel über den “Tag der Offenen Tür” in der Wiesenburg (Link weiter unten), bastelte ich eine Tour durch meine alte Heimat, den Wedding. Ralph und ich wechseln uns mit der Ausarbeitung von Wandertouren ab und dieses Mal war ich dran.

Unterwegs auf JAKOBSWEGEN bewunderten Ralph und ich auf dieser eindrucksvollen 15,3 km STADTwanderung TÜRME aus alten Zeiten, IndustrieDENKMÄLER der Superlative, RUHESTÄTTEN mit viel Geschichte, kleine und größere FLÜSSE, skurrile BAUTEN, besondere STREET ART und eine BURG mitten in der Stadt von deren EXISTENZ kaum jemand etwas bemerkt hat.

Dieses Mal habe ich für euch ein Google Album erstellt. Wenn ihr auf den folgenden Link klickt, seht ihr eine große Auswahl von Fotos dieser Wanderung. Die Fotos enthalten Standortinformationen und  drum herum habe ich eine informative Geschichte geschrieben. Kommentare erwünscht!

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Jakobsweg mit Lilienthalpark, Kirschblüte und LP Parks Range

  • Start: Bahnhof Lichterfelde Ost
  • Ziel: Bahnhof Lichterfelde Süd
  • 10,4 km Stadtwanderung in Lichterfelde mit 1000den von Kirschblüten
  • Anteile Jakobsweg Berlin-Leipzig, Segment Teltow – Beelitz/Berliner Mauerweg/Teltower Dörferweg

https://www.komoot.de/tour/754512734?ref=wtd

10,4 km STADTwanderung mit Wanderfreundin INES auf der Suche nach der BLÜHENDEN KIRSCHE im SONNENUNTERGANG, dem ersten FLIEGEBERG Park mit seiner fantastischen ARCHITEKTUR, TRAMPELPFADEN entlang von ZÄUNEN und ein kleiner Blick auf die Reste des Truppenübungsplatzes PARKS RANGE.

Jetzt die Fotos, der Beitrag ist noch in Arbeit! Jakobsweg mit Lilienthalpark, Kirschblüte und LP Parks Range weiterlesen

Lost Place Runde von Alt Stahnsdorf nach Wannsee

  • Start: Bushaltestelle Alt Stahnsdorf, Hildegardstraße, 622
  • Ziel; S Bahnhof Wannsee
  • 13,7 km Wildniswanderung und Besuch mehrerer Lost Places
  • Anteile von Jakobsweg Berlin-Leipzig/Mauerweg/Fontaneweg/Europäischer Fernwanderweg E11

https://www.komoot.de/tour/747362340?ref=wtd

13,7 km LOST PLACE HOPPING mit einer PANZERkaserne nebst NACHRICHTENDIENSTSTELLE,  von verschiedenen TOTEN GLEISANLAGEN und BRÜCKENKÖPFEN, den Überresten einer ALTEN BURG und den VERÄNDERUNGEN an einer NEUEREN, einer FRAU OHNE KOPF, TREPPEN ins NICHTS und einer SCHIESSANLAGE in BETRIEB.

Es folgen die ausführlich beschrifteten Fotos der Tour und auch das kleine Explore-Video ist schon fertig.

Der Beitrag ist noch in Arbeit.

Lost Places Stahnsdorf
13,7 km LOST PLACE HOPPING mit einer PANZERkaserne nebst NACHRICHTENDIENSTSTELLE, verschiedenen TOTE GLEISANLAGEN und BRÜCKENKÖPFE, den Überresten einer ALTEN BURG und die VERÄNDERUNGEN an einer NEUEN, einer FRAU OHNE KOPF, TREPPEN ins NICHTS und einer SCHIESSANLAGE in BETRIEB.
fDas Haupttor zur alten Panzerkaserne
Lost Places Alt Stahnsdorf
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Rund um den Storkower See

  • Start und Ziel Bahnhof Storkow
  • 18.6 km Wanderung rund um den Storkower See.
  • 66-Seen-Wanderweg/Binnendüne Storkow Zentrum

https://www.komoot.de/tour/727300021?ref=aso

Die KLEENE Wandergruppe umrundete an diesem Sonntag den STORKOWER SEE und entdeckte dabei eine schicke BURG, eine URALTE Kiefer, GRUSELIGE GESTALTEN am Schloss, kleine STEGANLAGEN, ein VERFALLENDES Militärgelände, ERWACHENDE MOORlandschaften, eine zugige BADESTELLE, eine kleine SCHLEUSE nebst funktionsfähiger KLAPPbrücke und einer WANDERDÜNE. Rund um den Storkower See weiterlesen

Stadttour, vom bunten Wedding in die Jungfernheide

  • Start: U Bahnhof Seestraße
  • Ziel: U Bahnhof Jungfernheide
  • 9,2 km Stadtwanderung mit dem Volkspark Rehberge, dem Berliner Schifffahrtskanal und der Jungfernheide.
  • Tegeler Weg/Innerer Parkring

https://www.komoot.de/tour/717805234?ref=wtd

Diese kleine Stadtwanderung war eine echt Überraschung für mich. Obwohl ich 30 Jahre im Wedding gewohnt habe, bin ich an Orten vorbeigekommen von denen ich keine Ahnung hatte.

Es gab FRIEDHÖFE und KIRCHEN, PARKS und BLÜMCHEN, FLÜSSE und KANÄLE, BRÜCKEN und UNTERFÜHRUNGEN und viel BUNTES. Stadttour, vom bunten Wedding in die Jungfernheide weiterlesen

Biesenhorster Sand, Luftschiffhafen und Bahngelände im Dornröschenschlaf

  • Start: S Bahnhof Friedrichsfelde Ost
  • Ziel: S Bahnhof Köpenick
  • 11,7 km geniale Stadtwanderung durch den Biesenhorster Sand und ein verlassenes Bahngelände.
  • Europäischer Fernwanderweg E11/Kaulsdorfer Weg

https://www.komoot.de/tour/700184938?ref=wtd

11,7 km STADTwanderung durch den BIESENHORSTER SAND mit einer WECHSELHAFTEN Geschichte über ZEPPELINE, BAHNANLAGEN, LAUBENKOLONIEN und SANDWÜSTEN im DORNRÖSCHENSCHLAF.

Jetzt kommt der Kurzfilm zur Wanderung!!! Danach die Fotos!!! Und die Geschichte!!! Biesenhorster Sand, Luftschiffhafen und Bahngelände im Dornröschenschlaf weiterlesen

Erzgebirge Tag 3, sonnige Runde am Spitzberg

  • Start und Ziel: Seiffener Hof, Seiffen
  • 2,8 km Bergwanderung am Ortsausgang von Seiffen mit fantastischen Ausblicken auf eine leicht schneebedeckte Landschaft.
  • Wettinhöhe/Seiffener Rundweg

https://www.komoot.de/tour/694492704?ref=wtd

Von steilen ANSTIEGEN, Überresten des BERGBAUS, Sonnenschein und SCHNEE, verlassenen HÄUSCHEN, einer TRENNUNG und einer WIEDERVEREINIGUNG, von RADLERN, einem kleinen FRIEDHOF und einsamen Wegen mit herrlichen AUSBLICKEN.

An diesem Tag konnten Kerstin und ich leider nicht and der großen Wanderung auf den Schwarzenberg teilnehmen. Ich hatte mir eine ordentliche Erkältung eingefangen und Kerstin hatte Fußprobleme. Da aber endlich einmal die Sonne ein wenig vorbeischaute zogen wir unsere Stiefel an und unternahmen eine kleine Wanderung zum Spitzberg … Erzgebirge Tag 3, sonnige Runde am Spitzberg weiterlesen

Grunewald und Havelhöhenweg nach dem Sturm

  • Start und Ziel Bushaltestelle Stößenseebrücke, Spandau
  • 10,9 km Berg- und Talwanderung durch den Grunewald, Besuch des Waldfriedhofs und entlang des Havelhöhenweges nach dem Sturm
  • Anteile von Havelhöhenweg/Havelseenweg/Rabbit-Trail

https://www.komoot.de/tour/677580076?ref=wtd

Knapp 11 km BERG- und TALwanderung mit einer teuren BRÜCKENKONSTRUKTION im Sonnenuntergang, einem versteckten SELBSTMÖRDERFRIEDHOF, einer MUSE mit tiefer Stimme, der FLUCHT eines WENDENFÜRSTEN und einem RABBITTRAIL.

An diesem Samstag, nach den Stürmen der vergangenen Tage, zog es mich hinaus, denn der Wetterbericht versprach Auflockerungen. Aber da die S-Bahnen noch nicht wieder regelmäßig fuhren blieb ich in Berlin und machte mich per Bus auf zur Stößenseebrücke.

Jetzt folgen erst einmal die Fotos, und im Anschluss dann die Geschichte drumherum gespickt mit vielen kleinen Infos über die besuchten Orte. Viel Spaß dabei!!!

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Werder, 5 Seen und eine abenteuerliche Brückenüberquerung

  • Start und Ziel S Bahnhof Werder
  • 20 km Asphalt- und Matschweg entlang von 5 Seen mit abenteuerlicher Brückenüberquerung über die Havel
  • Anteile des Jakobswegs Potsdam – Vehlen, Fontaneweg F6, Europäischer Fernwanderweg E 10

https://www.komoot.de/tour/671619051?ref=wtd

20 km Wanderung mit steilen oder fehlenden TREPPEN, einem AUSFLUGSLOKAL auf dem Berg, einem Zentrum der Ziegelindustrie, einem ungewöhnlichen FKK-GELÄNDE, einer BESCHISSENEN INSEL, einem SCHINKELBAU und einem LENNÉ-PARK und einer sehr AUFREGENDE ÜBERQUERUNG der Havel. ACH, und wo der Name HAVEL herkommt erfahrt ihr auch. 😉

Die kleene Wandergruppe startete am S Bahnhof Werder, dieses Mal 5 Personen, und begaben uns schnurstracks zum Großen Plessower See. Aber zuerst mussten wir eine Treppe mit unendlich vielen Stufen hinaufsteigen. Oben angekommen wurden wir dann mit einer herrlichen Aussicht und dem Lost Place Friedrichshöhe belohnt …

Für die Ungeduldigen folgt jetzt das Fotomaterial, im Anschluss geht die Geschichte dann weiter. Sie ist mit jeder Menge Hintergrundinfos gepiekt und hatte noch  so einige Überraschungen zu bieten.

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Grunewald, Drachen- und Teufelsberg mit Lost Place Abhörstation

  • Start S Bahnhof Heerstraße
  • Ziel Bushaltestelle Heerstraße/Glockenturmstraße nach Rathaus Spandau
  • 9 km Berg- und Talwanderung bei herrlichsten Sonnenschein. Besuch der Abhörstation auf dem Teufelsberg mit erstklassiger Street-Art
  • Anteile: Europawanderweg E 11 Berlin

https://www.komoot.de/tour/669832945?ref=wtd

Wir begannen unsere Wanderung am S Bahnhof Heerstraße und machten uns auf zum Grunewald.  Es war knackig kalt aber dafür gab es jede Menge Sonnenschein.

Gleich am Anfang wurden Ines und ich stark gefordert, denn wir wählten den steilsten Anstieg. Ordentlich aus der Puste kamen wir auf 99 Höhenmetern auf dem Plateau an und bestaunten den herrlichen Ausblick.

Jetzt folgen erst einmal die Fotos, und wer Lust hat weiterzulesen kann anschließend die ganze Geschichte mit vielen Hintergrundinformation miterleben.

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Reinickendorf, 4 Seen Wanderung mit Schlemmerei

  • Start U Bahnhof Franz-Neumann-Platz
  • Ziel Hausotterstrasse
  • 6,5 km Stadtwanderung, entlang von 4 Seen
  • Innerer Parkring
  • Familiengeeignet

https://www.komoot.de/tour/662228424?ref=wtd

STADTwanderung mit farbenfroher NATUR, drei AKTEN, vier SEEN, einem FRIEDHOF, einer FELDSTEINKIRCHE und einer riesigen SCHLEMMEREI.

Farbenfrohe Natur 

Schon der U Bahnhof Franz-Neumann-Platz ist ein echter Hingucker. Er wurde 1987 zusammen mit den Stationen Paracelsus-Bad und Residenzstraße eröffnet. An den Wänden sind Bäume und farbenfrohe Vögel dargestellt.

Drei Akte

Da ich, wie so oft, wieder viel zu früh am Treffpunkt war, bin ich ein wenig durch die Gegend gelaufen und entdeckte einen Brunnen. Drei schöne Frauen räkeln sich auf Steinplatten unterschiedlicher Höhe und in den Sommermonaten sprudeln in den Zwischenräumen Wasser-Fontänen. Reinickendorf, 4 Seen Wanderung mit Schlemmerei weiterlesen

Zehlendorf, Stammbahn, Stars und Street Art

  • Start/Ziel: S-Bahnhof Zehlendorf
  • Berliner Mauerweg/Teltowkanalweg/Teltower Dörferweg
  • 15,4 km Stadtwanderung in Zehlendorf ,auf der Suche nach dem alten Schienenstrang.
  • Familiengeeignete naturbelassene enge Wanderwege

https://www.komoot.de/tour/631585068?ref=wtd

Von der ERSTEN EISENBAHNSTRECKE Preußens, dem ZÖGERN eines MONARCHEN, den GRÄBERN auf einem WALDFRIEDHOF, einer UMSTRITTENEN PERSÖNLICHKEIT und BUNTEN BILDERN.

Auf der Suche nach der Stammbahn begaben sich meine Wanderbegleitung Danny und ich zum S-Bahnhof Zehlendorf. In der Nähe des Buschgrabens stießen wir auf die Gleise und folgten ihnen bis zur A 115.

Jetzt folgen die Fotos und im Anschluss könnt ihr die Geschichte weiterverfolgen. Viel Spaß beim Verfolgungswandern!

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Jakobswege in Brandenburg, von Kirchmöser zum Hbf

  • Start Bahnhof Brandenburg, Kirchmöser
  • Ziel Hauptbahnhof Brandenburg
  • Jakobsweg Potsdam – Vehlen/Tour Brandenburg 1/Historische Stadtkerne Route 4/BUGA 2015
  • 15,2 km asphaltierte Wege vorbei an einladenden Seen, durch urige Moore.
  • Familiengeeignet, wenn gut zu Fuß

https://www.komoot.de/tour/630104443?ref=wtd

Die KLEENE WANDERGRUPPE, die dieses Mal auf dem JAKOBSWEG unterwegs war, entdeckte ein STÄDTCHEN mit langer Geschichte, mächtige SEEN mit kleinen INSELN, NATUR PUR und CHINESISCHE GENÜSSE.

Lost Bahnhof

Wir startete am Bahnhof Brandenburg-Kirchmöser. Der Bahnhof selbst ein Lost Place, der verrammelt und verriegelt ist, und uns leider nicht mal einen Blick hinein ermöglichte.

Anschließend passierten wir das Dorf Kirchmöser, sahen uns noch kurz die Kirche und den Friedhof an und begaben uns auf direktem Weg zum Jakobsweg Potsdam-Vehlen. Nach kurzer Zeit hatten wir den Möserschen See erreicht, der uns mit einladenden Aussichten beglückte.

Jetzt kommen die Fotos, anschließend geht die Geschichte weiter und auch eine Empfehlung folgt …

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Das Friedhofslabyrinth an der Heerstraße

Von einem FILMSET, bunten ENTEN, einer SAUSUHLE, einer GLITZERKAPELLE, von UMWEGEN, meterhohen STATUEN und einer PLANÄNDERUNG.

Ines Schubert und ich trafen uns am U-Bahnhof Ruhleben zu einer Wanderung, die uns an den Teufelsberg führen sollte. Eine interessante Tour über die Parks mit einem ungewöhnlichen Ende.


Der Friedhofsee und die Statuen
Auf dem Weg zum Murellenteich
Der Friedhofsee
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Zu Beginn mussten wir erst einmal eine kräftige Regenhusche abwarten und starteten dann mit ein wenig Verzögerung.
Am Murellenteich angekommen riss die Wolkendecke auf und wir wurden mit der Sonne und ihrem Lichtspiel beglückt.

Filmset 

Am U-Bahnhof Olympia Stadion standen jede Menge Catering- und Schauspieler-Wagen. Natürlich haben wir versucht herauszufinden, was hier gedreht wurde, doch die Service Leute hielten dicht. 😭

Der Friedhofsee

Die Sonne senkt sich über dem Sausuhlensee

Nach einer Weile betraten wir den Friedhof an der Heerstraße. Da war doch tatsächlich ein kleiner See inmitten dieses terrassenförmig angelegten Friedhofsgeländes. Das hatte einen ganz besonderen Charme und immer wieder setzten wir uns für kurze Zeit auf eine Bank, um die ungewöhnlichen Perspektiven im glitzernden Sonnenlicht zu genießen.

Die Sausuhle

Wir umrundeten den kleinen Sausuhlensee, betrachteten die Teils sehr kreativ gestalteten Gräber und die außergewöhnlich schöne Backsteinkapelle. Außerdem konnten wir noch ein paar farbenfrohe Enten bestaunen, die in diesem Friedhofssee leben. Es handelt sich in diesem Fall um Mandarinenten, die mit ihrem farbenfrohen Gefieder ein echter Hingucker sind.

Mandarinenten

Mandarinente im Sausuhlensee

Mandarinenten stammen ursprünglich aus Ostasien. In Europa gibt es vereinzelt verwilderte Populationen in Parks. Sie stammen aus Gefangenschaft, sind irgendwann abgehauen und haben sich in unseren heimischen Gewässern angesiedelt.

Besonders interessant fand ich ebenfalls, das diese Enten-Art in China eine besondere Bedeutung zugemessen wird. Sie steht für eheliche Treue wegen ihrer ausgeprägt monogamen Lebensweise.

Die Glitzer Kapelle

Dieser interessant angelegte Friedhof wurde zwischen 1921-24 von Erwin Barth terrassenförmig erbaut. In der Recherche fand ich heraus, das diese Kapelle auch von Innen eine kleines Kleinod zu sein scheint. Ein Sternenhimmel Kunstwerk mit viel Blattgold schmückt seit 2010 in vier verschiedenen Motiven den Innenraum. Wenn ich das nächste Mal in dieser Ecke bin, werde ich versuchen dieser Kapelle einen Besuch abzustatten.

Ausweglos

Eisenbahnbrücke am südlichen Ende des Friedhofs, Endstation

Danach begaben wir uns zum Hinterausgang, aber nur um festzustellen, das dieser verschlossen war. Zuerst versuchten wir den Zaun zu übersteigen, was wir dann aber schnell wieder verwarfen, denn die Haxen wollten wir uns nicht brechen. Also wieder zurück durch den ganzen Friedhof und vorn raus, von außen am Zaun lang und Richtung Heerstraße.

Wetter misch masch

Zwischendurch gab es eine Menge flüssiges Wetter von oben. Einen besonders heftigen Schauer konnten wir unter einer Eisenbahnbrücke anwettern. Dabei entdeckten wir dann noch ein paar schöne Graffitis.

Bronze-Kunst im Kolbe Park

Wir streiften dann noch den See an der Senburger Allee und durchliefen den Georg Kolbe Park.

Erste Bronze am Kolbe Hain

Dieser faszinierende Park mit seinen außergewöhnlichen Bronze-Statuen ist ein echtes Erlebnis.  Diese übergroßen sehr detaillierten Figuren prangen in der herbstlichen Parkanlage. Alle Statuen wurden als Erstgüsse nach hinterlassenen Gipsmodellen von G. Kolbe herstellt und in diesem Park errichtet, der seit 1957 seinen Namen trägt. Ein in der Nähe liegendes Museum sei hier auch noch erwähnt, das könnte man super in eine Wanderung einbauen.

Planänderung

Als nächstes erreichten wir die Heerstraße. Die Sonne stand schon tief am Himmel. Der nächste Abschnitt der Wanderung sollte uns durch den Wald auf den Teufelsberg führen. Wir würden also in der Dunkelheit dort ankommen. Wir beratschlagten uns und entschieden die Tour hier zu beenden und ein anderes Mal dort anzusetzen.

Verfolgertrack

https://www.komoot.de/tour/554996683?ref=aso

Von Groß Glienicke nach Sacrow

9,82 km Wanderung von Gr. Glienicke nach Sacrow mit privaten Wegen, einer tanzenden Malerin, einer Perle am See, einem uralten Baum und einem erotischen Pilz. 

Diese Anschlusswanderung an die Hahneberg – Gr. Glienicke Tour begann an der ev. Kirsche in Gr. Glienicke. Ines Schubert und ich starteten gegen Mittag bei herrlichem Sonnenschein. Wir liefen zum See hinunter und entdeckten einen Pfad direkt am Ufer entlang.

Gr. Glienicke - Sacrow
9,82 km Wanderung von Gr. Glienicke nach Sacrow mit privaten Wegen, einer tanzenden Malerin, einer Perle am See, einem uralten Baum und einem erotischen Pilz. 
Groß Glienicker See mit Bauminseln
Gr. Glienicke - Sacrow
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Je weiter wir vorankamen um so dichter wurde die Vegetation. Erst als es wirklich nicht mehr weiterging bemerkten wir, dass wir auf Privatgelände unterwegs waren. Also blieb uns nur ein Ausweg, Rückzug.

Privat

Dabei entdeckten wir aber auch ein paar schöne Villen, deren Gärten bis an den See reichten. In diesem Teilabschnitt wehren sich die Privatbesitzer bis heute erfolgreich gegen die Nutzung durch die Allgemeinheit. Und aus diesem Grund kann man leider nicht am See entlang laufen.

Die Malerin und die Woge

So gingen wir auf den offiziellen Wegen südlich am See entlang und begaben uns dann in den Wald. Wir entdeckten die Woge mit 4 Kugeln am Wegesrand und eine Künstlerin, die begleitet durch klassische Musik am Ufer ein großes Bild malte. Wir schauten ihr eine Weile zu, denn sie malte mit ganzem Körpereinsatz und tanzte dazu. Das war wirklich schön anzusehen und machte Lust darauf das auch einmal auszuprobieren.

Die fröhliche Künstlerin am Gr. Glienicker See

Langsam verzog sich das schöne Wetter und es begann etwas frisch zu werden. Das Wasser des Sees glasklar und viele Pilze an alten Baumstämmen.

Die Perle am See

Unser Weg führte uns nun zum Sacrower See, den wir an der westlichen Seite entlangliefen. Hier waren wir schon mehrfach, aber immer eine Wanderung wert, denn die Heilandskirche und der Königswald verführen den Blick immer wieder aufs Neue.

Am nördlichen Ende des Sacrower Sees besuchten wir den alten Friedhof von Sacrow. Nur wenige gut gepflegte Gräber waren hier zu finden. Wir machten eine Pause auf der alten Bank und ließen unsere Blicke schweifen, Fotomotive ohne Ende verführten uns.

Der uralte Baum

Im Schlosspark Glienicke bestaunten wir die 1000jährige Eiche, die imposant auf einer Wiese stand. Viele ihrer Äste waren gebrochen und lagen um sie herum. Was muss diese Eiche alles gesehen haben in den letzten Jahrhunderten. Wir fühlten uns wie ein Tropfen der Geschichte im Angesicht dieses Baumes.

Die 1000jährige Eiche

Anschließend betrachteten wir das Schloss Glienicke und bewegten uns im Schlosspark am Lindenrondell vorbei ans Ufer der Havel. Auf der römischen Bank dann eine kleine Pause und weiter zur Heilandskirche Sacrow. Diese unglaublich schöne Kirche ist immer wieder einen Besuch wert, dieses Mal leider ohne Sonnenschein.

Pilziges

Jetzt wanderten wir zur Sacrower Lanke und auf dem Weg dorthin entdeckten wir jede Menge kleiner Pilze, deren Hut wie eine Brustwarze aussah, ganz schön erotisch.

Und noch einmal der erotische Pilz

In der Weinmeisterstrasse nahmen wir dann wieder den Bus Richtung Spandau. Vielen Dank liebe Ines für die wieder einmal tolle Begleitung auf dieser kleinen Wanderung mit vielen lustiges Gesprächen.

Nachfolgend der Verfolgertrack:

https://www.komoot.de/tour/525434588?ref=aso

Diese Wanderung bildet den Anschluss an die Wanderungen Hahneberg Sunset und vom Hahneberg nach Groß Glienicke. Wer Lust hat, kann die drei einfach hintereinander weglaufen, sind dann so ca. 30 km alles in allem. Hier noch die links für euch.

Teil 1 Hahneberg Sunset

Hahneberg Sunset

 

Teil 2 Vom Hahneberg nach Gr. Glienicke

Vom Hahneberg nach Groß Glienicke

Jüterbog Jammerbock – Die alte Stadt und ihre riesige alte Garnison

18,4 km Stadt- und Wildniswanderung von der Mittelalterstadt Jüterbog in die alten Lager der Garnison, einem Startschuss in die Reformation, der wechselvollen Nutzung eines riesigen Geländes, einem wilden Volk, leuchtenden Fassaden, einem urigen Schwimmbad, einem ungewöhnlich genutzten Flugplatz und dem Fläming-Skate.

JÜTERBOG war “Jammerbock”. Das fand der örtliche Historiker Henrik Schulze heraus, als er sich mit der über 200 Jahre alten Militärgeschichte der Stadt beschäftigte. “Jammerbock” – so nannten die gequälten Soldaten den Standort während ihrer Dienstverpflichtung in den Kasernen.

Im Anschluss an diesen Beitrag findet ihr den link zur ersten Wanderung vom Alten Lager bis nach Treuenbrietzen. Eine Wanderung mit vielen Überraschungen.

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Die Stahnsdorfer Friedhofskirche und die Wege nach Saarmund

16,8 km Wanderung mit einer außergewöhnlichen Kirche, skurrilen Pilzen, einem Fehltritt, einer Berg- und Talbahn und einem Shelter im Wald.

Die heutige Geschichte beginnt in der Stahnsdorfer Bahnhofstraße. Die erste Wanderung mit meiner neuen Wanderfreundin, Miriam.

Dark Side of Stahnsdorf

Zu Beginn unserer Wanderung waren wir auf dem Friedhof Stahnsdorf, der oft der Set für der Netflix Serie Dark war. Die beeindruckende norwegische Stabholzkirche war unser Ziel, denn die hatte ich noch nicht von innen gesehen können, weil sie wegen Corona immer geschlossen war. Ich war selbst sehr gespannt und freute mich darauf Miriam zu überraschen.

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Jakobswege in Berlin, von Südende nach Lichterfelde Süd

11,6 km auf Jakobswegen in Berlin, ungewöhnlichen Kirchen und außergewöhnlichen Bestattungsmöglichkeiten, von zwei Herren auf Rutschpartie, von Laubengängen im Schatten der Hochhäuser und der Verschmelzung geschichtlicher Wege.

Da ich heute nicht so lange arbeiten musste und das Wetter super ist, bin ich nach Arbeit meinen Jokobswegen in Berlin gefolgt. Ich fuhr mit der S Bahn bis Südende und setzte meinen Weg von dort aus fort. Ich wanderte auf dem Nord-Süd-Weg (Pankeweg), Jakobsweg  Berlin – Leipzig Segement Teltow-Beelitz.

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Auf dem Jakobsweg von Rudow nach Mahlow

11 km mit Kirchen und Pfaffenhütchen, einer Begegnung  mit Homer Simpson, einem Roten Dudel, Nasch- und Jakobswegen und einem Himmel auf Erden.

Ines und ich haben wieder mal eine 2-Tages-Tour geplant und da der Bahnstreik die S-Bahn lahm gelegt hatte, fuhren wir am ersten Tag bis zur U-Bahn Endstation Rudow  und wanderten bis Mahlow, teilweise auf dem Jakobsweg Brandenburg, Südroute.

Zuerst kamen wir durch das Rudower Fließ, idyllische Landschaften mit schnurgeraden Wegen und vielen Pferdekoppeln begegneten uns. Es war bedeckt aber trocken, die Wege gut zu laufen, meist Wirtschaftswege, mal Asphalt mal Wald- oder Feldweg.

Brückenkopf-Shooting

Plötzlich entdeckten wir einen gesprengten Brückenkopf, der knall-bunt bemalt in der Landschaft stand. Viele der Schriftzüge waren außergewöhnlich gut gestaltet und auf der Rückseite entdeckten wir sogar einen Homer Simpson, mit dem wir dann gleich mal  Fotos shooteten.

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3 Tage Jakobsweg entlang der Elbe von Bad Wilsnack nach Tangermünde

Am 14. September 2020 startete mein bisher größtes Wanderabenteuer. Ralph hatte eine 3-tägige Reise auf dem Jakobsweg vorbereitet, mit zwei Übernachtungen, ca. 75 km mit täglich mehr als  20 km, und das obwohl ich erst einmal überhaupt mehr als 20 km gewandert bin. Meine Ausrüstung war noch sehr übersichtlich und ich war Mega-aufgeregt.

Insgesamt 119.843 Schritte, 76,7 km, knapp 17 Stunden reine Wanderzeit.

Tag 1,  von Bad Wilsnack nach Havelberg,  5 h Gehzeit

23,2 km, mit harten Asphaltwegen, unbändige Aufregung, sengenden Sonnenstrahlen, einer minderwertigen Ausrüstung, einem köstlichen Abendessen mit Sonnenuntergang, vielen Treppen und einem geschlossenen Dom.

Download file: 200914_Jakobsweg_Elbe_Wanderung_Tag_1.gpx

Am 14. September ging es los. Mit dem Zug Richtung Wittenberge, ich hatte viel zu viel unnötiges Zeug mitgenommen und so war mein Rucksack für mich auch eigentlich viel zu schwer mit seinen 10 kg.

Es waren noch einmal an die 30 Grad angekündigt und die Sonne ging blutrot am Horizont auf, an diesem kühlen Morgen. Fröstelnd saß ich am Bahnhof und war fast sprachlos vor Aufregung. Tausend Gedanken schossen mir durchs Hirn.

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Von Birkenwerder über das Schlaraffenland nach Hohen Neuendorf

14 km grüne Briese mit Stolpersteinen, einer roten Brücke, einem gemütlichen Konsum, einem goldenem Kirchturm,  einem überraschenden Schlaraffenland, einer Siedlung voller Geschichte und einem kreativen Umgang mit Müllmonstern.

Die kleene Wandergruppe war mal wieder unterwegs. Dieses mal hauptsächlich auf dem 66-Seen-Wanderweg und dem Europäischen Fernwanderweg E10. Ines Schubert, Uwe Schönemann, unser Neuzugang und ich fuhren mit den Öffis bis Birkenwerder. Dort angekommen drehten wir erst einmal eine kleine Runde, um uns die Rote Brücke anzusehen.

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Strausberg, die Entstehung von Wanderwegen und ein schmerzlicher Verlust

18,2 km Wanderung um Strausberg herum, mit grauenvollem Schrecken, praktischen Sitzmöbeln an einem Strand mit freien Ausblicken,  von einem wabbeligen Grund, vom Einweihen von neuen Wegen und einem beeindruckenden Holzkunst-Atelier.

Wir verließen die Stadt in Richtung Norden und kamen schnell in ein bewaldetes Gebiet. Ralph und ich gestalten die Touren immer abwechselnd und diesmal war ich dran.  Ich habe die Tour wieder nur grob geplant und veränderte sie während der Wanderung immer mal wieder, das mag ich besonders, denn ich liebe Überraschungen. ❤❤❤

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Zossen, Kunstbank und Baumkunst in der Wüste

Von angeschlagener Kondition, endlosen Wüstenwegen, einem Friedhof mit einem sexy Baum, einer coolen Sitzung, einem lecker Eis und einem schönen Park in Zossen.

12,8 km von Gallun nach Zossen auf dem Europäischen Fernwanderweg E10 und Fontaneweg F4.

Am Morgen wurden wir mit einem sehr üppigen Frühstück bedacht und machten uns, etwas angeschlagen, gegen Mittag auf den Weg nach Zossen.

Wir hatten uns die Route nach Zossen von mapy vorschlagen lassen und so machten wir heute lieber keine Experimente und hielten uns an die vorgeschlagene Strecke. Wir verließen das Dörfchen Gallun in nordwestlicher Richtung und mussten erst einmal 2 km an der Straße entlang.

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Geisterbahnhof Pirschheide und der Friedhof in Magentagrau

Von vertauschten Bahnhöfen, einem doofen Gesichtsausdruck, Neptun im Lustgarten, einem verwaisten Congresszentrum, einsamen Autobahnwanderwegen, einem stillgelegten Umsteigebahnhof und zwei sehr unterschiedlichen Friedhöfen.

Diese 23,1 km Tour begann schon sehr lustig, denn ich hatte den falschen Bahnhof rausgesucht und so landeten wir in der Medienstadt Babelsberg anstatt, wie geplant am Hauptbahnhof. 😂

Ups, … falscher Bahnhof

Ich muss echt doof geguckt haben, als ich immer wieder ungläubig auf meine App schaute. Der Startpunkt war ca. 3 km entfernt. 😲

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Die Villa am Bogensee und das defekte Herz im Lobetal

Von Zugverwirrungen, Jakobswegen, Bunkern und Seen, einer zufälligen Begegnung mit einem Freund, einem Herz, das nicht mehr schlägt, einem privaten Schloss, eiszeitlichen Wäldern und der Nazivilla am Bogensee.

23,4 km von Bernau nach Klosterfelde.

Auf dem Hinweg nahmen Ralph und ich die Bahnverbindung  von Berlin nach Klosterfelde. Unsere S-Bahn kam verspätet in Karow an, und so sahen wir nur noch die Rücklichter unseres Anschlusszuges nach Klosterfelde. Danke NEB Heidekrautbahn, das macht ihr oft nur zu gern, nicht auf den Anschlusszug warten. Jetzt müssen wir eine Stunde warten bis der nächste Zug fährt?

Kurz entschlossen planten wir um. Wir stiegen in die S-Bahn weiter nach Bernau und begannen unsere Tour von dort und da wir nun in Bernau waren, schauten wir uns etwas Kunst und die Überreste alter Stadtmauern im historischen Stadtkern an. Auf dem Gebäude der Bäckerei Engel reckten 3 Storchenjunge ihre Köpfe in den Himmel.

Auf den nun folgenden Jakobsweg Via Imperii Sczecin PL – Berlin DE passierten wir Wiesen und Feldern und konnten den Ausblick auf  Schäfchenwolken genießen. Es war schon recht warm, so um die 25 Grad, und erstmal kein Schatten.

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Von Ruhleben zur Abhörstation auf dem Teufelsberg

Von Mückenplagen, Badevergnügen, Lauschern und einem teuflischen Kunst-Talk.

Meine 12,5 km Wanderung führte mich durch die Ruhlebener Fließwiesen, den Murellenberg, vorbei an der Waldbühne und weiter zum Teufelssee und -berg.

Schon der Anfang immer ein Erlebnis. Man geht durch den Bahnhof durch und steht augenblicklich im Wald.

Gemächlichen Schrittes wanderte ich bei über 30 Grad durch den Ruhlebener Wald in Richtung Waldbühne und Teufelsee.

Abtauchen in den Wald der Mücken

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Biosphäre Schorfheide mit Bunker, Bus und Badesee

Mega Hike, 31,6 km durch die einsamen Wälder der Schorfheide vorbei an Bunkern, verlassenen und genutzten Sheltern, einem glasklaren kühlen See und den Überresten von Carinhall.

Busshuttle

Mit dem Zug sind wir bis Hammelspring gefahren. Ralph hatte dann für die Weiterfahrt einen Busshuttle bestellt, der auch sehr pünktlich kam. Ein Stück vom Bahnhof entfernt warteten wir an der Bushaltestelle. Das war sehr spannend, denn sowas hatte ich noch nie ausprobiert.

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Strausberg, See moore

Von verwunschenen und weiten Seen, einer Fähre, Wäldern der Ruhe, einer alten Mühle und dem schönsten Fließ, das ich je sah und von Freundschaft … ❤

Die kleene Wandergruppe startete gegen 11.O0 Uhr in Strausberg zu einer 18.7 km Wandertour in Richtung Strausberg Nord. Wir hatten uns die Seen ausgeguckt und wanderten von einem zum anderen durch Moore, Täler und Wälder.

Der Bötzsee

Wir gingen nördlich aus der Strausberger Vorstadt heraus in Richtung Postbruch und Bötzsee, der wunderschön gelegen und auf kleinen Wanderpfaden zu entdecken war. Allerdings war es da schon ziemlich voll und wir sehnten uns nach der Einsamkeit des Waldes.

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Explorer Hike mit Burg, Bahn und dem Duft der Maiglöckchen

Von Lost Place Burgen und Bahnen, einem Fluss und dichten Wäldern, dem unwiderstehlichen Duft von blühenden Maiglöckchen, einer Holzkapelle und alten Gräbern.

Gegen 12.00 Uhr am S Bahnhof Teltow zu einer 14,7 km Wanderung gestartet, an der Nordseite des Teltowkanals entlang Richtung Kleinmachnow. Danach Burgbesichtigung, den Kanal überquert und Reste der Friedhofsbahn gefunden und ein Besuch des Stahnsdorfer Friedhofs.

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Rathenow, die Stadt der Optik

11,6 km Wanderung durch die Stadt der Optik, ein Fest der Sinne. Von blühenden Gärten, Kirschblüten, optischen Verwirrungen, Regenschauern im Haus, einem Barfußweg, einem Bismarckturm, unendlich vielen Stufen und fantastischen Ausblicken.

Beginnend am Bahnhof standen wir auf dem Vorplatz sofort vor dem Denkmal für den Prediger Joh. Heinr. Aug. Dunker, dem Begründer der optischen Industrie, der 1767 bis 1843 lebte und Rathenow als Stadt der Optik begründete.

Rechts neben dem Bahnhof steht ein alter Wasserturm, der ca. 1880 – 1900 entstand. Er wirkte sehr vernachlässigt, dabei könnte man ihn sicherlich schön herausputzen.

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